Aktuell

Abstimmung am 28. September
Gute Gründe für ein JA

Am 28. September stimmt Zürich über eine Änderung des Planungs- und Baugesetzes (PBG) ab.

Ja zur Vorlage sagen:
Zürcher Kantonsrat, AL, CVP, GLP, Grüne, SP, Caritas, Mieterverband, Wohnbaugenossenschaften und Avenir Social

Da es immer schwieriger wird, bezahlbare Wohnungen zu finden, sollen Gemeinden die Kompetenz erhalten, bei Auf- und Einzonungen - wenn also der Wert des Bodes steigt - einen Anteil an preisgünstigem Wohnraum festlegen zu dürfen. Eine Win-Win-Situation für alle: Landbesitzer, Gemeinden und MieterInnen.

Richtigstellung des MV
Der HEV versucht mit einem konstruierten "Mieterkomitee" und über Post der Verwaltungen Mieterinnen und Mieter zu verunsichern: Es würden bei der Annahme der Vorlage Mieterhöhungen drohen. Das ist natürlich Unsinn.

Richtigstellung an Mieterinnen und Mieter im Kanton Zürich

 

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Fragen & Antworten zur Abstimmungsvorlage

MM Komitee vom 10. Juni

 

MV-NEWSLETTER

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MV News

Referenzzins bleibt auf Rekordtief

Das BWO hat am 1. September den Referenzzinssatz erneut auf 2% bestätigt. Er bleibt stabil - seit September 2013 - auf diesem Rekordtief.

Mitteilung SMV

Es wird erwartet, dass der tiefe Zinssatz für längerer Zeit so bleiben wird. Darum empfehlen wir dringend allen MieterInnen, die noch nicht von ihrer Verwaltung auf April eine Mietzins-Senkung erhalten haben, jetzt unbedingt eine Senkung auf den 1. Oktober (nächster Termin) zu verlangen!

Antwort der Verwaltung
Der Vermieter ist verpflichtet, innert 30 Tagen zu antworten. Falls die Antwort negativ ist, prüfen Sie diese genau, den oft handelt es sich um vorgeschobene Gründe. Lassen Sie sich, falls sie keine oder eine negative Anwort erhalten haben und eine Senkungsklage ins Auge fassen vom MV beraten.


Merkblatt Mietzinssenkung so gehts

Senkungsbrief Muster doc-format / (Muster rtf-format)

Senkungsanspruch prüfen lassen (nur für Mitglieder)


Gratis bis Jahresende - jetzt Mitglied werden!


Ab dem 15. September ist die Mitgliedschaft bis Ende Jahr gratis. Sie zahlen den Jahresbeitrag für 2015, können aber schon jetzt alle Angebote des Mieterinnen- und Mieterverbandes Zürich nutzen.


Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt für Wohnungsmieter/-innen 100 Franken, für Geschäftsmieter/-innen 225 Franken.


Jetzt Mitglied werden


Mietgerichtswahl Bezirk Zürich

In der Stadt Zürich wird am 28. September nur über die Vertretung der Vermieter am Mietgericht abgestimmt.

Marc A. Schnydrig, Geschäftsleiter der Baugenossenschaft Röntgenhof, tritt gegen die vom Bezirksgericht übernommene Liste des Hauseigentümerverbandes (HEV) an. Die Baugenossenschaft Röntgenhof ist kürzlich aus dem stark präsenten Verband der Wohnbaugenossenschaften (wbg-zh.ch) ausgetreten. Die Kampfkandidatur Schnydrig ist keine konzertierte Aktion der Zürcher Baugenossenschaften.

VertreterInnen Mieterseite
Da es keine GegenkandidatInnen gab sind die zehn vom Mieterverband vorgeschlagenen Vertreter der Mieter in stiller Wahl gewählt worden.

Gewählt sind: Urs Ebnöther, Jürg Gasche, Florian Gerber, Federico Gonzalez del Campo, Annette Grieder-Martens, Felicitas Huggenberger, Cornelia Jacob, Andreas Reller, Andrea Steiner Lettoriello und Elsbeth Trepp.



Fit für die Wohnungsübergabe

Damit bei der  Abgabe der Mietwohnung oder des Geschäftsraumes alles richtig läuft, können Sie über den MV eine/n Wohnfachberater/-innen beiziehen.

Veranstaltung am 17. September
Nach einer gut besuchten ersten Veranstaltung im März, wollen wir diese wiederholen: Einer unserer Wohnfach-Spezialisten bringt ihnen in kurzer Zeit bei, auf was sie achten müssen, welcher rechtliche Spielraum besteht und wie Sie sich verhalten müssen, damit keine unnötigen Kosten auf Sie überwälzt werden.

Mittwoch, 17. September 2014
18.15-19.15h Volkshaus Zürich, gelber Saal

Bei Interesse Anmeldung an:

info(at)mvzh.ch

oder Tel. 044 296 90 20

Diese Dienstleistung ist für Mitglieder gratis. Für Nichtmitglieder wird ein Unkostenbetrag von 50.- CHF erhoben.

Daten dieser Veranstaltung im 2015: 18. März, 17. Juni, 16. September

    
       


Miet-Tipp: Übergabe-Protokoll

Bevor die Schlüssel übergeben werden, wird die Wohnung "abgenommen". Dafür wird fast immer ein Wohnungsübergabe-Protokoll verwendet.

Für eine solche Abnahme können Sie einen Spezialisten vom MV beiziehen. Wichtig: Sie sind nicht dazu verpflichtet Ihre Unterschrift zu geben, wenn Sie mit dem Protokoll nicht zufrieden sind.

Lesen Sie dazu unseren Miet-Tipp.


GV 2014 (vom 22. Mai)

An der diesjährigen Generalversammlung des MV Zürich wurde der Gesamtvorstand, ausser Raffael Golta, wieder im Amt bestätigt.

Raphael Golta wurde im Februar (wie zuvor schon Richard Wolff) in den Zürcher Stadtrat gewählt und kann daher leider nicht mehr im Vorstand tätig sein


Einladung und Traktanden
Protokoll GV 2013

Bilanz_2013, Rechnung 2013

Hier finden Sie den aktuellen Jahresbericht. Gerne stellen wir Ihnen die neu gewählten Schlichterinnen und Schlichter aus den Zürcher Regionen vor >>>ansehen


Dübendorf & Region: Wind hat gedreht

Nach der Stadt Zürich wird nun auch Dübendorf einen Grundsatzartikel für preisgünstigen Wohnraum in der Gemeindeordnung verankern. Und die Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach doppelt gleich nach: Die Stimmbürger_Innen lehnten einen Landverkauf an einen privaten Investor ab. Damit sind sie den Argumenten vom MV und Initiativkomitee gefolgt, dass das Land nicht an den Meistbietenden verkauft, sondern im Baurecht an eine Genossenschaft gehen soll.

Mit diesen beiden Abstimmungen vom 9. Februar haben die Glattaler aus Dübendorf, der viertgrössten Zürcher Stadt, deutlich gemacht, wo der Schuh drückt. Andere Städte wie Winterthur und Uster dürften bald dem Beispiel folgen, denn Wohnungsnot und überteuerte Mieten sind längst in allen Regionen Zürichs angekommen.


Bundesrat geht auf Forderung des MV ein

Erstmals gesteht der Bundesrat Handlungsbedarf ein bezüglich den explodierenden Mieten auf dem Wohnungsmarkt.

Er anerkennt den Zusammenhang zwischen der Personenfreizügigkeit und Anspannung auf dem Wohnungsmarkt. So schickt er nun einen Vorschlag für eine landesweite Einführung der Formularpflicht in die Vernehmlassung. Dies ist eine Hauptforderung des Schweizerischen
Mieterinnen- und Mieterverbands.

Dieses Formular zur Mitteilung von Mietzinsveränderungen wurde im Kanton Zürich aufgrund einer Initiative vom MV Zürich erfolgreich wieder eingeführt.
Medienmitteilung SMV 14.01.14


Miet-Tipp: Nebenkosten

Im Herbst fallen die Nebenkosten an. Oft werfen hoche Rechnungen und ünübersichtliche Aufstellungen Fragen auf. Hier lesen Sie auf was Sie achten sollten.

Lesen Sie dazu unseren Miet-Tipp.


Miet-Tipp: Balkonien

Die Verwaltung wünscht ein einheitliches Erscheinungsbild der Hausfassade und der Nachbar stört sich ab dem Sonnenschirm.

Was ist eigentlich auf dem Balkon erlaubt und was nicht?

Lesen Sie dazu unseren Miet-Tipp.


Starkes Duo im Zürcher Stadtrat


Die Stadtratswahlen vom 9. Februar 2014 sind für den MV Zürich ein höchsterfreulicher Grosserfolg. Gleich zwei aktive Vorstandsmitglieder vom Mieterverband sind ab Mai im Zürcher Stadtrat vertreten.

Richard Wolff (AL) hat nach seinem ersten Überraschungssieg (bei der Ersatzwahl von Martin Vollenwyder 2013) und nach nur einem Jahr erfolgreicher Amtszeit als Polizeivorsteher das Vertrauen der Zürcherinnen und Zürcher erneut bestätigt bekommen. Wolff war Geschäftführer bei INURA, ist Spezialist für Stadtentwicklung und war Vorstandsmitglied des Mieterverbandes der Stadt Zürich.

Raphael Golta (SP) amtet seit 2003 als Kantonsrat und setzt sich dort mit seinem Wissen für eine sozial verträgliche Wohnpolitik ein. Über viele Jahre hinweg begleitete er den MV Zürich im Vorstand. Ab Mai wird Golta sein Engagement in der Stadtzürcher Exekutive unter Beweis stellen können. Der MV gratuliert ihm herzlich zu seiner Wahl.


Wohneigentümer heizen Immoblase an

 

Eine internationale Studie kommt zum Schluss, dass sich alle finanzielle Anreize für Eigenheim-Besitzer sofort in einem Preis-Anstieg auf dem Wohnungsmarkt niederschlägt. 

Zu diesen Anreizen gehören bspw. tiefe Eigenmietwerte, Abzugsmöglichkeiten bei der Steuererklärung sowie Steuer-Erlass bei einem Handwechsel.

Der Traum vom Eigenheim und Steuererleichterungen bei den Hausbesitzern gehören also zu den Haupttreiber der Immobilien-Blase.

 

Mediemitteilung des SMV

Link zur Studie (englisch)


MV-Umfrage an alle Stadtratskandidaten 


Der MV hat den Kandidaten und Kandidatinnen, die sich am 30. März im Kanton Zürich zur Stadtratswahl stellen, zehn Fragen zur Wohnpolitik gestellt:

- Ob sie für den Ausbau des Kündigungsschutzes und einen besseren Schutz vor übersetzen Mieten eintreten.

- Ob sie für Gemeindeautonomie zur Festlegung von Mindestanteilen für preisgünstigen Wohnungsbau sind, ob sie das Wohnungsangebot für einkommensschwache Haushalte mit kantonalen Mitteln ausbauen möchten.

- Ob sie die Genossenschaften bei der Beschaffung von Bauland unterstützen werden.

Hier alle Antworten der Kandidaten.


Good News: Die Formularpflicht ist da!


Seit dem 1. November 2013 ist es leichter geworden, sich gegen übersetzte Anfangsmieten zu wehren. Weil die Zürcherinnen und Zürcher vor einem Jahr Ja gesagt haben zur Mieterschutz-Initiative des MV Zürich, müssen Neumieterinnen und Neumieter zusammen mit dem Mietvertrag auch das Formular zur Mitteilung des Anfangsmietzinses vom Vermieter erhalten.

Dank dem Formular wissen Sie, was der Vormieter bezahlt hat. Mieterinnen und Mieter haben das Recht, übersetzte Mieterhöhungen bei der Neuvermietung während 30 Tagen nach der Übernahme der Schlüssel anzufechten. Wenn Sie wissen wollen, ob sich in ihrem Fall eine Anfechtung lohnt, können Sie eine Kopie ihres Mietvertrags und des Formulars zur Mitteilung des Anfangsmietzinses dem MV per Post (MV-Zürich, Postfach 1949, 8026 Zürich) oder per Mail schicken. Da Sie im Zügelstress entscheiden müssen, ob Sie die neue Miete anfechten wollen, schicken Sie uns die Unterlagen am besten schon vor dem Umzug zu.

 Die Anfechtung der Anfangsmiete (Merkblatt)


Detailierte Broschüre (4-seitiges PDF)


Winterthur: Kampagnen-Sieg


Im September 20123 gelang dem MV und dem Komitee "Zeughausareal so nicht" ein grandioser Sieg. Die geplante Umzonung auf dem Zeughausareal und der Verkauf der kleinen Zeughauswiese konnten erfolgreich abgewendet werden.

2 x NEIN mit rund 54% angenommen

Es ist uns gelungen, die Stimmung der Winterthurer Bevölkerung richtig zu deuten und deren Bedürfnis nach mehr bezahlbarem Wohnraum in der Kampagnen-Arbeit widerzuspiegeln.

 Abstimmungsresultate der Bezirke

 Zur Kampagnenseite Zeughaus so nicht!


Offene Stellen beim MV Zürich

Mängelberater/-innen und
Wohnungsabnehmer/-innen
In den meisten Zürcher Regionen sind noch Stellen zu besetzen.

Wir suchen laufend Wohnungsabnehmer/-innen und Mängelexpert/-innen im Nebenamt
(3 - 7 Termine im Monat).
 Stellenausschreibung


Wohnungsneubau: Umdenken ist nötig

Preisgünstig, altersgerecht, familienfreundlich und nachhaltig sollte gebaut werden. Eine vom MV Zürich bei raumdaten GmbH in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die Immobilienwirtschaft diesen Ansprüchen nicht gerecht wird. Im Wohnungsneubau sei ein Umdenken notwendig, schreiben die Autor/-innen. Den Grundlagenbericht „Soziale Profile und Wohnsituation in Abhängigkeit vom Eigentümertyp 2000-2011“ und den Artikel zum Bericht finden sie hier.


Artikel "Im Wohnungsbau ist Umdenken gefordert";

Raumdaten Studie

Kritische Schlussfolgerung von Niklaus Scherr, Vorstandsmitglied MV Stadt Zürich


Winterthur: Düstere Entwicklung

In einer aktuellen Studie (BWO & ZHAW) über den Einfluss der Personenfreizügigkeit auf den Mietwohnungsmarkt zeigt sich eine düstere Entwicklung in Winterthur.

Die Lage der überteuerten Mietwohnungen in den Zentren hat sich trotz starker Bautätigkeit nicht entspannt.

"Der Druck ist mittlerweile in Winterthur grösser als in Zürich", so die Studie.


Zonen für preisgünstigen Wohnungsbau

Die Mitte-Links-Vertreter der Kantonsratskommission Planung und Bau will eine solide Rechtsgrundlage schaffen. Städte und Gemeinden sollen in Gestaltungsplänen und der Bauordnung den Bau von bezahlbaren Wohnungen festschreiben dürfen. Der MV begrüsst den Vorschlag. Die Stadt Zürich hat bereits im Februar beschlossen, dass sie diesen Weg gehen will.

 Mitteilung der Kantonsratskommission und des MV

mehr zum Thema 


Aktuelle Studie bestellen

Das INURA-Institut hat im Auftrag des MV Zürich eine Studie über das Immobilien-Dorado Zürich West publiziert. Die Erkenntnisse, dass die öffentliche Hand den Immobilienspekulanten in die Hände spielt wurde breit in den Medien diskutiert:
 Artikel im Tagesanzeiger 7.2.13
 Artikel in der NZZ 7.2.13

 Überblick über die Studie
Studie von Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich, 68 Seiten, Fr. 20.- (Fr. 12.- für MV-Mitglieder) Bestellung an: immodorado(at)mvzh.ch


Neue Studie stützt Befürchtungen des MV

Die einen kommen wegen dem Job, die anderen gehen wegen zuwenig bezahlbarem Wohnraum.

Die kürzlich von der Stadt Zürich veröffentlichte Erhebung über die Gründe der Zu- und Wegzüge in die Stadt bestätigt gänzlich die Entwicklungen, die der MV seit langem mit Besorgnis beobachtet.

Setzt sich der Trend so fort, wird die Unmöglichkeit eine bezahlbare Stadtwohnung zu finden innert zwei Jahren der Hauptgrund für einen Wegzug sein. Das sollte zu denken geben. Jene, die ausziehen müssen, suchen vermehrt in der Stadt eine Alternative - finden aber keine (S. 10). Die StudienschreiberInnen der Stadtentwicklung erkennen darin das Phänomen des "unfreiwilligen Wegzugs".

Bericht Stadt Zürich Zu- und Wegzüge 2012

Link zur Seite "Stadtentwicklung"


Flankierende im Wohnungswesen: Nationalrat überweist Postulat

Der Nationalrat hat am Dienstagmorgen ein Postulat der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) an den Bundesrat überwiesen. Darin wird Prüfung von flankierenden Massnahmen im Wohnungssektor in Bezug auf die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit verlangt.

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband (SMV) ist erfreut, dass der Nationalrat mit der Annahme des Vorstosses die Wichtigkeit des Wohnthemas anerkennt und erwartet nun konkrete Vorschläge sowie eine rasche Umsetzung von mietrechtlichen und raumplanerischen Massnahmen gegen steigende Mieten. Handlungsbedarf besteht insbesondere bei den Anfangsmieten und beim Kündigungsschutz.  Weiter braucht es Massnahmen im raumplanerischen Bereich, um den gemeinnützigen Wohnungsbau zu stärken.

Medienmitteilung SMV 19.03.13


Ja zu transparenten Mieten

Mit über 52% sagen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kanton Zürich Ja zur Wiedereinführung der Formularpflicht. Damit ist ein wirksames Instrument gegen die Miet-Explosion geschaffen.
Die Vorlage Mietgericht gebührenfrei hatte eine Zustimmung von gut 40% und wurde damit abgelehnt.
Der MV Zürich freut sich über die grosse Mobilisierung in der Bevölkerung für die Mieterschutz-Vorlagen.

Detailzahlen zur Abstimmung

Medienmitteilung zum Resultat

MV Sekretariat Zürich

Tellstrasse 31
8004 Zürich
044 296 90 20
 

MV Sekretariat Winterthur

Merkurstrasse 25
8400 Winterthur
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