
![]() | Wir ziehen um: Büros geschlossen Das Sekretariat des MV Zürich zieht wegen Umbau von der Tellstrasse an die Kernstrasse 57. Wir bleiben vom Dienstag 14. bis Pfingstmontag 20. Mai geschlossen. In dringenden Fällen erreichen Sie uns Dienstag bis Donnerstag über ein Notfalltelefon: 044 296 90 20 Ab dem 21. Mai stehen wir Ihnen mit allen Dienstleistungen wieder wie gewohnt zur Verfügung. P.S.: Während des Umzuges kann es zu Verzögerungen bei schriftlichen Anfragen/ Antworten kommen. Wir bitten Sie um Verständnis.
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| Winterthur: Verkauf Zeughaus-Areal Referendum ergriffen Die beiden Besitzerinnen, Stadt Winterthur und Armasuisse, wollen das Zeughaus-Areal an den Meistbietenden verkaufen. Der voraussichtliche Käufer will auf dem Areal 117 Luxuswohnungen realisieren. Dagegen hat der MV Winterthur zusammen mit Parteien und Einzelpersonen das Referendum ergriffen. Keine Spekulation mit städtischem Land! Unterschriften sammeln nur bis Mitte Mai! | |
![]() | GV 2013 am 30. MaiDer Mieterinnen- und Mieterverband Zürich lädt zur jährlichen Generalversammlung im Weissen Wind in der Zürcher Altstadt.
Hier finden Sie den aktuellen Jahresbericht. Innerhalb eines Jahres hat sich im Kanton einiges zum Thema bezahlbar Wohnen bewegt >>>ansehen |
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Winterthur: GV RegionalgruppeAn der GV spricht Nationalrätin Jacqueline Badran zur Zeughaus-Debatte und über sinnvolle Bodenpolitik. Zeit & Ort Anmeldung bis 10. Mai: k.gander(at)mvzh.ch |
![]() | Neue Studie stützt Befürchtungen des MV
Die einen kommen wegen dem Job, die anderen gehen wegen zuwenig bezahlbarem Wohnraum. Die kürzlich von der Stadt Zürich veröffentlichte Erhebung über die Gründe der Zu- und Wegzüge in die Stadt bestätigt gänzlich die Entwicklungen, die der MV seit langem mit Besorgnis beobachtet. Setzt sich der Trend so fort, wird die Unmöglichkeit eine bezahlbare Stadtwohnung zu finden innert zwei Jahren der Hauptgrund für einen Wegzug sein. Das sollte zu denken geben. Jene, die ausziehen müssen, suchen vermehrt in der Stadt eine Alternative - finden aber keine (S. 10). Die StudienschreiberInnen der Stadtentwicklung erkennen darin das Phänomen des "unfreiwilligen Wegzugs". Bericht Stadt Zürich Zu- und Wegzüge 2012 Link zur Seite "Stadtentwicklung" |
![]() | Flankierende im Wohnungswesen: Nationalrat überweist Postulat Der Nationalrat hat am Dienstagmorgen ein Postulat der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) an den Bundesrat überwiesen. Darin wird Prüfung von flankierenden Massnahmen im Wohnungssektor in Bezug auf die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit verlangt. Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband (SMV) ist erfreut, dass der Nationalrat mit der Annahme des Vorstosses die Wichtigkeit des Wohnthemas anerkennt und erwartet nun konkrete Vorschläge sowie eine rasche Umsetzung von mietrechtlichen und raumplanerischen Massnahmen gegen steigende Mieten. Handlungsbedarf besteht insbesondere bei den Anfangsmieten und beim Kündigungsschutz. Weiter braucht es Massnahmen im raumplanerischen Bereich, um den gemeinnützigen Wohnungsbau zu stärken. | |
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![]() | 1. März: Referenzzins bleibt unverändertDer Referenzzinssatz für Wohnungsmieten bleibt zum dritten Mal in Folge unverändert auf dem Rekordtief von 2,25%.
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![]() | Aktuelle Studie bestellenDas INURA-Institut hat im Auftrag des MV Zürich eine Studie über das Immobilien-Dorado Zürich West publiziert. Die Erkenntnisse, dass die öffentliche Hand den Immobilienspekulanten in die Hände spielt wurde breit in den Medien diskutiert:
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Komitee wehrt sich gegen LandverkaufDas Komitee «Zeughausareal – so nicht!» wehrt sich gegen die Umzonung und den Verkauf des Zeughausareals in Winterthur. Statt der geplanten Luxus-Wohnungen einer Immobilienfirma, soll die Stadt Eigentümerin bleiben, günstige Wohnungen bauen und somit ein wichtiges Ziel der Wohnpolitik umsetzen. Auch in Dübendorf gibt es einen Vorstoss gegen einen spekulativen Bodenverkauf der Stadt. Gefordert werden auf dem Lindenhofareal Alterswohnungen nach dem Prinzip der Kostenmiete statt Profitmaximierung. |
![]() | GV Regionalgruppe OberlandDie Generalversammlung der Regionalgruppe Zürich Oberland findet am Nach dem offiziellen Teil folgt ein Gespräch mit einem Hauswart über die Freuden und Leiden in einer Wohnliegenschaft. Danach wird ein griechischer Apéro offeriert. Es gibt keine briefliche Einladung. Die Ausgabe des nächsten M&W gilt als solche. |
![]() | Offene Stelle beim MV ZürichWohnungsabnehmer/-innen und Mängelberater/-innen |
![]() | Ja zu transparenten MietenMit über 52% sagen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kanton Zürich Ja zur Wiedereinführung der Formularpflicht. Damit ist ein wirksames Instrument gegen die Miet-Explosion geschaffen. |
![]() | Hilfe, mein Haus soll verkauft werdenGute Nachricht für Stadtzürcher Mieterinnen und Mieter, deren Haus verkauft werden soll. Ein neues Beratungsangebot der Stiftung PWG hilft, den Kauf der Liegenschaft durch die Mieterinnen und Mieter zu prüfen. Die PWG hat breite Erfahrung im Liegenschaftengeschäft. Sie kann diese nun auch in der Beratung von Mieterinnen und Mietern einsetzen, die nach einem Verkauf mit Luxussanierungen und Kündigungen rechnen müssen. An die neue Beratungsstelle «aproprio» können sich auch Mieter/-innen wenden, die eine Hausgenossenschaft gründen wollen. |
MV Sekretariat ZürichKernstrasse 578004 Zürich 044 296 90 20 | MV Sekretariat WinterthurMerkurstrasse 258400 Winterthur 052 212 50 35 | ![]() |