
| Kanton: Kein Rat für Mieter |
![]() | Corine Mauch an GV – Appell an CVP und BDPVor 150 Gästen stellte sich die Zürcher Stadtpräsidentin am Donnerstagabend den Fragen des MV. Der Stadtrat fordere private Vermieter dazu auf, die soziale Durchmischung in der Stadt zu erhalten, so Mauch. Im Anschluss wurden Christine Seidler und Sabine von Fischer neu in den Vorstand gewählt. Gemeinsam wurde eine Resolution beschlossen, welche die Mitteparteien dazu aufruft, sich hinter die Initiative "Rechtsschutz für alle" zu stellen, oder mindestens den Gegenvorschlag anzunehmen. |
![]() | Zügeltermin: Das sollten Sie beachtenWer beim Umzug die wichtigsten Regeln beachtet, spart Geld und Ärger. Die wichtigsten Informationen finden Sie online (Wohnungsabgabe, Checkliste Umzug, Infos zum Aus- und Einzug). Wer Mitglied des MV ist, kann weitere Fragen von unseren Rechtsexperten der Mail Beratung beantworten lassen. Missbräuchliche Anfangsmieten: Wehren Sie sich! Oft ist ein Umzug mit einem happigen Miet-Aufschlag verbunden. Fragen Sie die Vormieterin wie viel sie bezahlt hat und informieren Sie auch den Nachmieter über ihren alten Mietzins (Formular Anfangsmietzins). Wenn die Miete erhöht worden ist, können Sie den Anfangsmietzins innert 30 Tagen nach Einzug bei der Schlichtungsbehörde anfechten. Unsere Rechtsberater erklären Ihnen das Verfahren und informieren Sie über ihre Chancen (Termin vereinbaren: Tel 044 296 90 25) |
![]() | Winterthur: Übergabe der UnterschriftenHeute Mittwoch um 13.30Uhr sind dem Winterthurer Stadtpräsident Ernst Wohlwend vor dem Stadthaus die Unterschriften für die Volksinitiative „Stiftung für bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum“ überreicht worden. Der MV Zürich und die Kollegen/-innen der Geschäftsstelle Winterthur haben sich für die Initiative ins Zeug gelegt. Binnen kürzester Zeit sind für den nicht-spekulativen und nicht rendite-orientierten Bau von Wohn- und Gewerberaum fast doppelt so viele Unterschriften zusammen gekommen als nötig gewesen wären.
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![]() | Kassensturz: Mieter pauschal abgewimmeltDer Kassensturz berichtet, wie Vermieter Senkungsbegehren mit undurchsichtigen Argumenten abwimmeln. Die Renner bei den Ausflüchten sind ungenügende Renditen oder Orts- und Quartierüblichkeit. In beiden Fällen liegt die Beweislast beim Vermieter. Richtig ist, dass Verwaltungen Teuerung oder gesteigerten Betriebs- und Unterhaltskosten verrechnen dürfen. Solche Unterhaltskosten müssen aber belegt werden. Wenn die Verwaltung keine nachvollziehbare Begründung liefert oder gar nicht antwortet, können Mieterinnen und Mieter eine Senkungsklage (Musterbrief) bei der Schlichtungsbehörde einreichen. Das Verfahren ist kostenlos. Der MV berät Sie dabei gerne.
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![]() | Senkungsbegehren: Antwort der VerwaltungVerwaltungen sind verpflichtet, Ihnen innert 30 Tagen eine Antwort auf Ihr Senkungsbegehren zu geben. Es kann sein, dass Ihre Vermieterin die Senkung nicht oder nur zum Teil weitergibt, aufgrund von Teuerung oder gesteigerten Betriebs- und Unterhaltskosten. Möglicherweise sind diese Einwände nur vorgeschoben. Mitglieder können die Antwort der Verwaltung mit den anderen Dokumenten dem MV zur Prüfung schicken.Sind Sie mit der Antwort nicht einverstanden oder wenn eine Antwort ganz ausstehend, kann es sinnvoll sein, bei Ihrer lokalen Schlichtungsbehörde eine Senkungsklage (Musterbrief Senkungsklage) einzureichen. Lassen Sie sich dafür beim MV beraten.
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![]() | Winterthur soll Wohnstadt für alle bleiben!Immer mehr Winterthurerinnen und Winterthurer haben Schwierigkeiten eine Wohnung zu finden, welche für sie finanziell tragbar ist. Die unaufhörlich steigenden Miet- und Immobilienpreise sind nicht nur Gift für die Wirtschaft, sie beeinflussen auch die Zusammensetzung der Bevölkerung in den Quartieren. Eine gute Durchmischung ist jedoch Voraussetzung für eine funktionierende und lebenswerte Stadt. Deshalb unterstützt auch der Mieterinnen- und Mieterverband zusammen mit der SP, den Grünen und der EVP die Initiative, welche mit einer Stiftung in Winterthur preiswerten Wohn- und Gewerberaum erhalten und schaffen will. |
![]() | 75,9% sagten JaDrei von vier Zürcherinnnen und Zürcher wollten den gemeinnützigen Wohnungsbau stärken. Sie sagten ja zum wohnpolitischen Grundsatzartikel, obwohl die Immobilienverbände diesen als "Wahnsinn" bezeichnet haben. Das Abstimmungsresultat ist ein Auftrag an die Politik, neue Instrumente zur Förderung des nichtspekulativen Wohnungsbaus einzusetzen.
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![]() | Wohnungsnot: Regierungsrat will nichts tunDer Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, die beiden Volksinitiativen des Mieterinnen- und Mieterverbandes Zürich (Transparente Mieten und Rechtsschutz für alle) ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Der Regierung sieht keine Notwendigkeit, Mieterinnen und Mieter vor Missbräuchen und vor übersetzten Marktpreisen zu schützen.
Mehr Informationen zu den Initiativen finden Sie hier: | |
| Keine Umzonung ohne Gegenleistung!Auch in Wädenswil: Wohnen für Alle, statt Luxus für Wenige. Ein doppeltes Nein der Wädenswiler/-innen zu Umzonung und Gestaltungsplan Tiefenhof.
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| Wie der Markt die Preise regeltVorher 1'700 Franken, nachher 3'800 Franken. Eine Mieterin hat dem MV mitgeteilt, wie der Wohnungsmarkt die Mietpreise regelt.
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![]() | | Initiativen sind zustande gekommenDer Mieterinnen und Mieterverband Zürich hat heute seine beiden kantonalen Volksinitiativen «Rechtsschutz für alle» (Mietgericht gebührenfrei) und «Transparente Mieten» (Offenlegung von Anpassungen bei Neuvermietung) mit 7148 beziehungsweise 7447 Unterschriften eingereicht. Der MV Zürich hat bei der Einreichung gegen den sich mit der Einführung der neuen Zivilprozessordnung (ZPO) abzeichnenden Abbau des Sozialschutzes im mietgerichtlichen Verfahren protestiert. Mehr Informationen zu den Initiativen finden Sie hier: |
MV Sekretariat ZürichTellstrasse 318004 Zürich 044 296 90 20 | MV Sekretariat WinterthurObertor 468400 Winterthur 052 212 50 35 | ![]() |