
MV Kanton
Basel-Stadt
Der Basler Mieterinnen- und Mieterverband (MV BS) - seit 1891 für Sie da!
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Feiertagsregelung Pfingsten: Pfingstmontag (28.5.) geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis! | ||
Von 9 - 19 Uhr mit umfassendem Dienstleistungsangebot: | ||
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Der MV Basel 1891 - auch im 122. Jahr aktiv für Basel, Riehen & Bettingen!
Der kantonale Mieterverband hilft. Seit 1891. In Basel, Riehen und Bettingen. Unsere Mitgliederzahl wächst seit vielen Jahren (derzeit rund 10'000).
Wir lösen und mildern Ihre Mietprobleme. Täglich mit kompetenter Kurz-Rechtsberatung in der Sprechstunde oder auf Termin oder via Telefon oder via Internet. Für Mitglieder unentgeltlich. (Aufwändigere Beratungen zu mässigem Selbstbehalt.) Zur Mängelberatung oder Wohnungsabgabebegleitung kommen wir gar zu Ihnen vor Ort. Und wir nehmen Anfragen an unseren Solidaritätsfonds (PHF) entgegen.
Mitgliedschaft: CHF 85.00, jederzeit möglich ohne Aufnahmegebühr. Einmalige Rechtsberatung für Nicht-Mitglieder: CHF 50.00.
Unser Basler Team: rund 30 Expert/innen, die Hälfte davon spezialisierte Rechtsanwält/innen. Unsere Erfolge zugunsten unserer Rat Suchenden: rund 200'000 Franken eingesparte Mietzins- und Nebenkosten-Gelder im Jahr 2011.
>Unsere erfolgreichen umfassenden Dienstleistungen von 9 - 19h (Details: hier.) >Unsere Miet- und Wohnpolitik inkl. Archiv: hier. >Unser brandneuer Jahresbericht: Folgt ab 30.5. hier. (Aktueller Jahresbericht: hier.) Voranzeige für unsere Mitglieder: Jahresversammlung am Mo, 18.6.2012. Treffpunkt: 18.00 Uhr bei uns am Claraplatz. Genauere Angaben folgen mit dem Jahresbericht. >Unsere 4-seitige Sonderausgabe Nr. 9/2011 anschauen (pdf) oder bestellen.
>Jetzt Mitglied werden für nur CHF 85.00 bis Ende 2012.
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| Ende März 2012: Rosentalhäuser erneut gefährdet | |
MV Basel 1891 und Anwohner/innen gemeinsam: Die Massenkündigungen müssen weg!
Nach dem Willen der "Zürich Versicherung" wären sie längst abgerissen. Stattdessen stehen sie auch im 10. Jahr seit unserer erfolgreichen Volksabstimmung und bieten guten, bezahlbaren Wohnraum: die Rosentalhäuser hinter dem Messeturm!
Doch nun hat die "Zürich Versicherung" zum verfemten Mittel der Massenkündigungen gegriffen und will die Anwohner/innen unterschriftlich zum Verzicht auf Rekurse bewegen. Der MV Basel 1891 ruft die direkt Betroffenen auf, keinerlei schummrige "Zürich"-Vereinbarung zu unterzeichnen.
Die Basler Wohnbevölkerung ruft er zur Solidarität auf. Und Baudirektor Hp. Wessels, der sich stets hinter der "Zürich" versteckt hat, soll sich endlich für die "ganz normalen Bürger/innen" in Basel einsetzen, welche auch Mieter/innen und "gute Steuerzahlende" sind.
Spenden im Hinblick auf das teure Abbruchverweigerungsverfahren nehmen wir gern entgegen! |
| JETZT verlangen: Runter mit den Mieten! |
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Dank der Hartnäckigkeit des MV gegenüber dem Bundesrat ist der "Referenz-Hypozinssatz" auf 2,5% gesunken. Höchste Zeit, nun eine Mietzinssenkung zu beantragen. Sind Sie Vermieter? Dann geben Sie die Senkung an alle weiter. Genaueres in unserem Rechtsberatungs-Kompetenzzentrum am Claraplatz. (Achtung: evtl. Kosten ab Stufe Gericht. Unsere eben eingereichte Volksinitiative des MV Basel will die mietrechtlichen Gerichtskosten beseitigen.)
>Merkblatt hier. >Mietzinsberechner-Tool hier. >Erster Musterbrief (doc) (pdf). Zweiter Musterbrief (doc). >Medienmitteilung des SMV/D vom 01.12.2011 hier und des SMV vom 26.10.2011 hier. |
Lehnen Sie am 17. Juni das Bausparen wieder ab! |
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Jetzt muss am 17. Juni nochmals über eine Initiative aus Hauseigentümerkreisen zur Einführung des steuerprivilegierten Bausparens abgestimmt werden – eine Zwängerei.
Sagen Sie bitte auch diesmal NEIN! Für die hohen Steuerausfälle der Initiative unter dem trügerischen Titel „Eigene vier Wände dank Bausparen“ müssen alle zahlen – auch die Mieterinnen und Mieter.
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Drei erfolgversprechende Initiativen
21. November 2011: Erfolgreiche MV BS-Verfassungsinitiative Mit 3'111 gültigen Unterschriften ist die "Gebührenfrei-Initiative" des MV Basel problemlos zustandegekommen. Teure Kostenvorschüsse und Gerichtskosten sollen der Vergangenheit angehören.
21. Oktober 2011: MV BS unterstützt Bodeninitiative Die Bodeninitiative von Wohngenossenschaften und gemeinnützigen Stiftungen unterstützt der MV BS nach Kräften. Sie fordert den haushälterischen Umgang mit dem kantonalen Boden.
21. September 2011: Erfolgreiche MV BS-Gesetzesinitiative Rekordverdächtige 3 1/2 Monate genügten zum Sammeln unserer Verfassungsinitiative "Bezahlbares und sicheres Wohnen für alle!" Sie will genossenschaftliche und andere soziale Wohnungen fördern und sie will das Abbruchschutzgesetz retten.
>Medienmitteilung vom 21.09.2011: hier. Wortlaut der MV-Doppelinitiative: hier. >Medienmitteilung vom Start zu den MV BS-Initiativen: hier. >Medienecho siehe www.mvbasel.ch >Wortlaut der Bodeninitiative: hier.
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| August 2011: Der Basler MV 1891 - 2011 | |
120 Jahre voller Einsatz für Sie! Seine Gründung erfolgte wohl im August 1891 unter dem Namen "Wohnungsmiether-Verein Basel". Im Jahre 1907 kam es zur Neugründung als "Mieterverein". 1908 begannen die Rechtsberatungen - seinem "Prunkstück" bis heute. 2008 feierten wir daher "100 Jahre Rechtsberatung", im laufenden Jahr 2011 "120 Jahre Mieterschutz und 120 Jahre Mietbewegung". Unsere würdige Jubiläums-Jahresversammlung fand am 21.06.2011 im Basler Rathaus statt.
Die Resolution vom 21.06.2011: hier. >Gastbeitrag in der "Basler Zeitung" hier. |
| 15. August 2011: Der MV Basel 2011 übt Kritik | |
Regierung will Abbruch- und Sanierungswelle auslösen Die regierungsrätliche Vernehmlassung zeigt, dass ein Referendum gegen das bevölkerungsferne "Wohnraumfördergesetz" wohl nicht zu vermeiden ist.
>Unsere kritische Vernehmlassung: hier. >Medienmitteilung hier. >Der an der Wasserstrasse geforderte Abbruchschutz hier. |
| 19. April 2011: Erfolgreicher Rekurs des MV Basel | |
Im Jahre 2011 keine Bagger am Barfi!
Der MV Basel hat seinen Rekurs gewonnen und das Hausensemble rund um dsa Puppenmuseum für das laufende Jahr vor dem Abbruch des heutigen bezahlbaren Familienwohnraums geschützt. Dennoch ist damit zu rechnen, dass die Warteck Invest AG eine neuerliche Abbruchbewilligung erhält, die Häuser samt ihrer berühmten Fassadenmalereien beseitigt und durch teure Wohnungen "für gehobene Ansprüche" ersetzt.
>Medienmitteilung hier. |
| 21. Januar 2011: MV-Erfolg am Bundesgericht | |
Energiesperre der IWB war rechtswidrig
Die IWB handelten rechtswidrig, als sie einem unschuldigen Mieter den Liftstrom und das Warmwasser für 6 Wochen abstellten, um Druck auf ihren säumigen Vermieter aufzusetzen, so das Bundesgericht. Ins Unrecht versetzt wird auch das Basler Verwaltungsgericht. Der Entscheid aus Lausanne berührt auch die Grundrechte: Es lässt sich herauslesen, dass Warmwasser grundsätzlich nicht für längere Zeit abgestellt werden darf, da dies zu gesundheitlichen Problemen führen und die persönlichen Freiheitsrechte auch einer "durchschnittlichen" Mietperson verletzen könnte.
>Medienmitteilung vom 28. Dezember 2010 hier. >Medienmitteilung vom 22. Januar 2011 hier. | ||
Juni 2010: Einsichtsrecht in Fördergeldflüsse! | |
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Basler Pionierrolle - dank MV und Umweltamt
Ab Juni 2010 können Mieter/innen erstmals die Adressen jener sanierten Gebäude nachschlagen, in welche die staatlichen Fördergelder fliessen. Dies nützt den ehrlichen Vermietern und hilft der Mieterseite gegen ungerechtfertigte Mietzinsaufschläge. Diese Neuregelungen entspringen einer erfolgreichen Zusammenarbeit des Basler MV mit dem Basler Umweltamt (AUE). Ein ganz wenig Transparenz angesichts grosser Probleme der Mietparteien mit "Pinselsanierungen" und "Pfuschsanierungen" - erst recht, wenn diese mit einem "grünem Mäntelchen" verkleidet sind. Der MV Basel ist weiterhin der Meinung, die betroffenen Mietparteien seien im Rahmen von Energieeffizienzsanierungen anzuhören und die Fachleute des MV seien beizuziehen, zudem sei die behördliche Kontrolle nebst den technischen Aspekten auch auf die sozialpolitischen Aspekte auszudehnen.
>Medienmitteilung hier. >Medienecho hier. >Direkt zur AUE-Liste der geförderten Gebäude hier. (Funktioniert der Link nicht mehr? - Dann bitte Info per E-Mail.) |
Die Basler Wohn-Plattform | ||
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Rezepte gegen die Krise auf dem Wohnungsmarkt
Dies bietet die 22 Seiten umfassende Basler Wohn-Plattform. An diesem überparteilichen Papier arbeiteten drei "Schwergewichte" des MV Basel prägend mit. Die neue Basler Wohn-Plattform verlangt: Weg von der Spekulation und hin zu sozialen Wohn- und Baukonzepten. Sie glaubt, dass die "durchschnittlichen" Basler Bürger/innen für den Kanton "lohnender" sind als die Reichen, welche von gewissen Kreisen verzweifelt nach Basel gelockt werden sollen. Die Plattform soll also einen Gegenpol bilden zur aktuellen Investorenpolitik. Und sie gibt Handlungsanleitungen für die drohende Wirtschaftskrise, z.B. zur besseren Verwendung von Pensionskassengeldern.
>Details hier. >Jetzt bestellen hier. | |
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| Mieten & Wohnen |
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Übersetzungstabellen für mietrechtliche Begriffe (PDF-Format) | ||||||||||||||||
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Mieterinnen- und Mieterverband Basel |