MV Kanton Basel-Stadt

MV Kanton
Basel-Stadt

Der Basler Mieterinnen- und Mieterverband (MV BS) - seit 1891 für Sie da!


 

 

 

Februar 2012: Der MV Basel 1891 - aktiv für Basel auch im neuen Jahr!

Der städtische Mieterverband hilft. Seit 1891. Seine Mitgliederzahl wächst seit vielen Jahren (derzeit rund 10'000). Wir bieten täglich kompetente Kurz-Rechtsberatung (unentgeltlich), Mandatsbetreuung (geringer Selbstbehalt) und Mängelberatung (zuhause beim Mitglied, entgeltlich). Mehrere Dutzend Expert/innen geben die bestmögliche rechtliche Einschätzung. Letzte Jahresbilanz: rund 13'000 beratene Personen, über 300'000 Franken eingesparte Mieter/innen-Gelder.

 

>Unsere erfolgreichen Dienstleistungen: hier.

>Unsere Miet- und Wohnpolitik inkl. Archiv: hier.

>Unsere 4-seitige Sonderausgabe Nr. 9/2011 anschauen (pdf) oder bestellen.

>Jetzt Mitglied werden für nur CHF 85.00 bis Ende 2012.

>Unser neuester Jahresbericht: hier.

 


 

Per 1. April 2012: Runter mit den Mieten JETZT verlangen!

 

Dank der Hartnäckigkeit des MV gegenüber dem Bundesrat sinkt der "Referenz-Hypozinssatz" auf 2,5%. Beantragen Sie nun sogleich eine Mietzinssenkung (per 01.04.2012 bzw. gemäss Mietvertrag). Sind Sie Vermieter? Dann geben Sie die Senkung an alle weiter. Genaueres in unserem Rechtsberatungs-Kompetenzzentrum am Claraplatz. (Achtung: evtl. Kosten ab Stufe Gericht. Unsere eben eingereichte  Volksinitiative des MV Basel will die mietrechtlichen Gerichtskosten beseitigen.)

 

>Merkblatt (Stand: 01.12.2011) hier. >Mietzinsberechner-Tool hier.

>Erster Musterbrief (doc) (pdf). Zweiter Musterbrief (doc).

>Medienmitteilung des SMV/D vom 01.12.2011 hier und des SMV vom 26.10.2011 hier.


Stimmen Sie am 11. März NEIN zur Eidg. Bausparinitiative!


Denn die Reichen versteuern weniger, alle anderen aber mehr!

Gehen Sie am 11. März abstimmen und lehnen Sie die eidgenössische Bausparinitiative der Wirtschaftskammer Baselland ab. Sie ist ungerecht, wirkungslos und sehr kostspielig.

Alle Argumente, warum es nur um neue Steuerprivilegien für Reiche, nicht aber um mehr Wohneigentum für normale Einkommen geht auf:

 

 


Flyer Bausparinitiative (PDF)
Vernichtende Urteile zur Bausparinitiative kommen auch aus der Wissenschaft. Warum unter anderen Monika Bütler,  Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen, das Volksbegehren  mit der Begründung des „Ausstiegs aus der ökonomischen Vernunft“ ablehnt.
Hier geht’s zum Komitee gegen das unsinnige Bausparen aus Verbänden und Parteien: www.bausparen-nein.ch
2012 kommen zwei Bausparinitiativen vors Volk. Die nächste voraussichtlich am 17. Juni. Spenden Sie bitte für die enormen Aufwände des MV für die Bekämpfung dieser egoistischen Initiativen, mit denen die Reichen weniger versteuern, alle anderen aber mehr, wir danken Ihnen! Hier spenden!

 


 

 

 

7. Dezember 2011: Rosentalhäuser erneut gefährdet

 

Bürgerliche Grossräte bringen die Rosentalhäuser erneut in Gefahr!

Trotz vehementer Gegenwehr von MV BS-Geschäftsleiterin Patrizia Bernasconi (BastA!/Grünes Bündnis) sowie Dr. Jürg Meyer (SP) wurden die Sondervorschriften zugunsten des Spekulationsprojekts der Zürich-Versicherung mehrheitlich gutgeheissen. Doch noch stehen die Rosentalhäuser auch im zehnten Jahr seit der erfolgreichen MV-Abstimmung!

 


 

 

 

                           

Drei erfolgversprechende Initiativen

 

21. November 2011: Erfolgreiche MV BS-Verfassungsinitiative

Mit 3'111 gültigen Unterschriften ist die "Gebührenfrei-Initiative" des MV Basel problemlos zustandegekommen. Teure Kostenvorschüsse und Gerichtskosten sollen der Vergangenheit angehören.

 

21. Oktober 2011: MV BS unterstützt Bodeninitiative

Die Bodeninitiative von Wohngenossenschaften und gemeinnützigen Stiftungen unterstützt der MV BS nach Kräften. Sie fordert den haushälterischen Umgang mit dem kantonalen Boden.

 

21. September 2011: Erfolgreiche MV BS-Gesetzesinitiative

Rekordverdächtige 3 1/2 Monate genügten zum Sammeln unserer Verfassungsinitiative "Bezahlbares und sicheres Wohnen für alle!" Sie will genossenschaftliche und andere soziale Wohnungen fördern und sie will das Abbruchschutzgesetz retten.

 

>Medienmitteilung vom 21.09.2011: hier. Wortlaut der MV-Doppelinitiative: hier.

>Medienmitteilung vom Start zu den MV BS-Initiativen: hier.

>Medienecho siehe www.mvbasel.ch

>Wortlaut der Bodeninitiative: hier.

 


 

 

 

 

 

August 2011: Der Basler MV 1891 - 2011

 

120 Jahre voller Einsatz für Sie!

Seine Gründung erfolgte wohl im August 1891 unter dem Namen "Wohnungsmiether-Verein Basel". Im Jahre 1907 kam es zur Neugründung als "Mieterverein". 1908 begannen die Rechtsberatungen - seinem "Prunkstück" bis heute. 2008 feierten wir daher "100 Jahre Rechtsberatung", im laufenden Jahr 2011 "120 Jahre Mieterschutz und 120 Jahre Mietbewegung". Unsere würdige Jubiläums-Jahresversammlung fand am 21.06.2011 im Basler Rathaus statt.

 

Die Resolution vom 21.06.2011: hier.

>Gastbeitrag in der "Basler Zeitung" hier.


 

15. August 2011: Der MV Basel 2011 übt Kritik

 

Regierung will Abbruch- und Sanierungswelle auslösen

Die regierungsrätliche Vernehmlassung zeigt, dass ein Referendum gegen das bevölkerungsferne "Wohnraumfördergesetz" wohl nicht zu vermeiden ist.

 

>Unsere kritische Vernehmlassung: hier.

>Medienmitteilung hier.

>Der an der Wasserstrasse geforderte Abbruchschutz hier.


19. April 2011: Erfolgreicher Rekurs des MV Basel

 

Im Jahre 2011 keine Bagger am Barfi!

 

Der MV Basel hat seinen Rekurs gewonnen und das Hausensemble rund um dsa Puppenmuseum für das laufende Jahr vor dem Abbruch des heutigen bezahlbaren Familienwohnraums geschützt. Dennoch ist damit zu rechnen, dass die Warteck Invest AG eine neuerliche Abbruchbewilligung erhält, die Häuser samt ihrer berühmten Fassadenmalereien beseitigt und durch teure Wohnungen "für gehobene Ansprüche" ersetzt.

 

>Medienmitteilung hier.



 

 

21. Januar 2011: MV-Erfolg am Bundesgericht

 

Energiesperre der IWB war rechtswidrig

 

Die IWB handelten rechtswidrig, als sie einem unschuldigen Mieter den Liftstrom und das Warmwasser für 6 Wochen abstellten, um Druck auf ihren säumigen Vermieter aufzusetzen, so das Bundesgericht. Ins Unrecht versetzt wird auch das Basler Verwaltungsgericht. Der Entscheid aus Lausanne berührt auch die Grundrechte: Es lässt sich herauslesen, dass Warmwasser grundsätzlich nicht für längere Zeit abgestellt werden darf, da dies zu gesundheitlichen Problemen führen und die persönlichen Freiheitsrechte auch einer "durchschnittlichen" Mietperson verletzen könnte.

 

>Medienmitteilung vom 28. Dezember 2010 hier.

>Medienmitteilung vom 22. Januar 2011 hier.


Juni 2010: Einsichtsrecht in Fördergeldflüsse!

 

 

Basler Pionierrolle - dank MV und Umweltamt

 

Ab Juni 2010 können Mieter/innen erstmals die Adressen jener sanierten Gebäude nachschlagen, in welche die staatlichen Fördergelder fliessen. Dies nützt den ehrlichen Vermietern und hilft der Mieterseite gegen ungerechtfertigte Mietzinsaufschläge. Diese Neuregelungen entspringen einer erfolgreichen Zusammenarbeit des Basler MV mit dem Basler Umweltamt (AUE). Ein ganz wenig Transparenz angesichts grosser Probleme der Mietparteien mit "Pinselsanierungen" und "Pfuschsanierungen" - erst recht, wenn diese mit einem "grünem Mäntelchen" verkleidet sind. Der MV Basel ist weiterhin der Meinung, die betroffenen Mietparteien seien im Rahmen von Energieeffizienzsanierungen anzuhören und die Fachleute des MV seien beizuziehen, zudem sei die behördliche Kontrolle nebst den technischen Aspekten auch auf die sozialpolitischen Aspekte auszudehnen.

 

>Medienmitteilung hier.

>Medienecho hier.

>Direkt zur AUE-Liste der geförderten Gebäude hier. (Funktioniert der Link nicht mehr? - Dann bitte Info per E-Mail.)


Die Basler Wohn-Plattform

 

 

Rezepte gegen die Krise auf dem Wohnungsmarkt

 

Dies bietet die 22 Seiten umfassende Basler Wohn-Plattform. An diesem überparteilichen Papier arbeiteten drei "Schwergewichte" des MV Basel prägend mit. Die neue Basler Wohn-Plattform verlangt: Weg von der Spekulation und hin zu sozialen Wohn- und Baukonzepten. Sie glaubt, dass die "durchschnittlichen" Basler Bürger/innen für den Kanton "lohnender" sind als die Reichen, welche von gewissen Kreisen verzweifelt nach Basel gelockt werden sollen. Die Plattform soll also einen Gegenpol bilden zur aktuellen Investorenpolitik. Und sie gibt Handlungsanleitungen für die drohende Wirtschaftskrise, z.B. zur besseren Verwendung von Pensionskassengeldern.

 

>Details hier. 

>Jetzt bestellen hier.



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