MV Kanton Basel-Stadt

MV Kanton
Basel-Stadt

Mieterinnen- und Mieterverband
Basel

 

 


Der MV Basel 2010: Voller Einsatz für Sie!

 

Jetzt beitreten für nur 85 Franken im Jahr und profitieren!

 

Unsere kompetenten Rechtsberatungen sind jetzt noch besser zugänglich! Jeden Abend stehen bis zu sieben Rechtsexpert/innen für Sie bereit.

Unser Versprechen: Wir geben Ihnen die bestmögliche rechtliche Einschätzung zu Ihrer Rechtsfrage. Rund 10'000 Mitglieder per 2009, über 100'000 in Einzelfällen eingespartes (Miet-) Geld sowie 13'000 erfolgreiche Beratungen pro Jahr sprechen für sich!

 

Täglich Rechtsberatung erhalten Sie via Hotline (061 666 69 69) oder in der persönlichen "Sprechstunde" (Kurzberatung) in Basel (Mo-Do), Binningen (Di), Liestal (Mo), Pratteln (Do) und Reinach (Mi) sowie per E-Mail, per Post und per Fax. Für Mitglieder bieten wir zudem Vertrauensanwält/innen und Wohnfachberater/innen. Alle Dienstleistungen finden Sie hier. Angaben zur miet- und wohnpolitischen Arbeit des MV sowie unser Archiv finden Sie unter www.mvbasel.ch.

 

Mitglied werden Sie am schnellsten durch Einzahlung von 85 Franken an uns (PC 40-2226-6 MV Basel) unter Anmeldung Ihrer Mitgliedschaft. Die statutarische Karenzfrist beträgt bloss einen Monat. Herzlich willkommen!

 


 

Runter mit den Mieten

 

 

  

  

     

  

    

      

         

    

 

Mietzinssenkung jetzt!

 

Weiterhin günstige Situation für Mieter/innen! Der Referenzzinssatz für die Mieten bleibt bei 3,0% (Mitteilung Bund per 1.3.2010), nachdem er im 2009 in zwei Schritten von 3,5% auf 3,0% gesenkt worden war.

 

Mietparteien, die noch immer keine Mietzinsreduktion erhalten haben, sollten diese nun von ihrem Vermieter velangen. (Bereits sehr viele Mietparteien haben dies auf unsere Aufrufe hin getan. Bei denen, die es nicht verlangen, "mauert" indes ein Grossteil der Vermieterseite - trotz Ihrem Rechtsanspruch.)

 

Wer mit dem Senkungsbegehren beim Vermieter auf Granit stösst, lasse sich in unserer Rechtsberatung beraten, ob ein Weiterzug zur Schlichtungsstelle erfolgversprechend sein könnte.

 

Man beachte auch die Details: Unter dem Begriff "Allgemeine Kostensteigerung" reduzieren viele Vermieter zu Unrecht die fällige Mietzinssenkung - so, dass zum Teil gar eine rechnerische Erhöhung entsteht. Kommen Sie mit solchen Trickrechnungen Ihres Vermieters am besten ebenfalls in unsere Rechtseberatung!

 

> Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie vorgehen können.

> Musterbrief (doc)

> Medienmitteilung unseres Deutschschweizer Dachverbands (SMV/D) vom 1. März 2010 (pdf)

> Mediencommuniqué MV Basel und MVBL vom 1. Dezember 2009 (pdf)

> Merkblatt: So geht's (pdf)


Einsichtsrecht in Fördergeldflüsse!

 

 

Basler Pionierrolle - dank MV und Umweltamt

 

Schweizweit nimmt Basel-Stadt jetzt eine Pionierrolle ein, was Transparenz bezüglich des Flusses von Fördergeldern für energieeffiziente Sanierungen angeht.

 

Ab Ende März 2010 können Mieter/innen erstmals die Adressen jener sanierten Gebäude nachschlagen, in welche die staatlichen Fördergelder fliessen. Dies nützt den ehrlichen Vermietern und hilft der Mieterseite gegen ungerechtfertigte Mietzinsaufschläge. Diese Neuregelungen entspringen einer erfolgreichen Zusammenarbeit des Basler MV mit dem Basler Umweltamt (AUE).

 

>>Zu unserem Mediencommuniqué vom 17.2.2010.

 

Diese neue Transparenz ändert immerhin nichts an bestehenden grossen Problemen der Mietparteien mit "Pinselsanierungen" und "Pfuschsanierungen", erst recht, wenn diese mit einem "grünem Mäntelchen" verkleidet sind.

 

Daher steht der MV Basel der neuen baselstädtischen Energiegesetzgebung weiterhin recht kritisch gegenüber, soweit sie - wenn auch gut gemeint - bei technischen Kriterien stehen bleibt und keine verbindlichen sozialen Kriterien nennt.

 

Der MV Basel ist weiterhin der Meinung, die betroffenen Mietparteien seien im Rahmen von Energieeffizienzsanierungen anzuhören und die Fachleute des MV seien beizuziehen, zudem sei die behördliche Kontrolle nebst den technischen Aspekten auch auf die sozialpolitischen Aspekte auszudehnen.

 

>> Zur Haltung des MV Basel und zu Medienreaktionen



 

 

Energiesperren abschaffen!

 

Mieter/innen als Spielball von Behörden und Gerichten

 

Das Basler Verwaltungsgericht rollte den IWB den roten Teppich aus und lässt unschuldige Mieter/innen bluten. Gemäss einem Entscheid vom 22. Januar 2010 dürfen die IWB, obwohl ein Monopolbetrieb, einem ganzen Haus wochenlang Warmwasser und Liftstrom entziehen, um Druck auf den säumigen Vermieter zu machen. Dass die unschuldigen Mietparteien jederzeit pünktlich ihre Rechnungen bezahlt haben, soll keine Rolle spielen.

 

Der Entscheid verletzt das Rechtsempfinden breiter Kreise. Die Hoffnung dürfte nun auf dem Bundesgericht ruhen. Neben dem vom MV Basel und seiner Vertrauensanwältin Susanne Bertschi vertretenen Mieter sind in einem zweiten Fall eine hochschwangere junge Frau und in einem dritten ein Herzpatient betroffen gewesen.

 

Der MV Basel verlangt weiterhin vom Kanton eine Anpassung der gesetzlichen Bestimmungen sowie ein Verbot gegen die IWB, diese letztlich menschenunwürdige Praxis weiterzuführen.

 

>> Lesen Sie das Mediencommuniqué vom 22. Januar 2010


Massenbetreibungen gegen Unschuldige

 

Schon über 30 mal: Zurück an den Absender!

 

Rund 40 Rechtsvorschläge mussten der MV Basel und seine Mitglieder beim Betreibungsamt erheben gegen eine völlig ungerechtfertigte und an den Haaren herbeigezogene Massenbetreibung der Vermieterschaft in der Sperrstrassen-Überbauung. Für diese rund 40 Mietparteien ist der Stress somit zunächst vorbei, und sie haben gribi auf den korrekten Weg verwiesen: zu Verhandlungen und zur Staatlichen Schlichtungsstelle.

 

Nicht auszuschliessen ist, dass gribi's Versuch der Einschüchterung einzelne Mieter/innen zur Zahlung der Nicht-Schuld bewog. Damit käme er mit seiner Holzhammermethode durch - ärgerlich für den Rechtsstaat und für alle seriösen Immobilienhändler.

 

Der MV Basel rät weiterhin allen Mietparteien: Vorsicht im Umgang mit beinharten Immobilienhändlern. Auch wenn es sich dabei um den Präsidenten des Schweizerischen Dachverbands SVIT handelt.

 

Pikant am Ganzen: Am Tag des Fristablaufs (22.1.2010) für die so wichtige Einreichung des Rechtsvorschlags liess sich Herr Gribi in Pontresina als SVIT-Präsident feiern und Luxusdinners sowie Heliflüge auf Bündner Bergspitzen veranstalten. Wahrlich ein Gentleman!

 

> Hier unsere Mediencommuniqués & das positive Medien-Echo

> Hier finden Sie den aktuellen Miettipp des smv/d zur Betreibung


Mietparteien im Johanniterhof wollen nicht dem Luxus geopfert werden

 

Seit über zwei Jahren kämpfen Mietparteien im schönen Johanniterhof (zwischen St.Johanns-Post und St.Johanns-Tor gelegen) gegen ihre Massenkündigungen und dagegen, dass ihre langjährigen Wohnungen zugunsten von Luxuswohnraum sowie zu Grossraumbüros für Herzog/de Meuron wegradiert werden.

Unterstützen Sie die von den Massenkündigungen bedrohten Mieterinnen und Mieter: Schreiben Sie eine Solidaritäts- bzw. "Durchhalte"-Karte und senden Sie sie an uns - wir geben Sie den Mietparteien weiter!

 

Lesen Sie die Beiträge zum Kampf um den Erhalt des Johanniterhofs:

> "mieten & wohnen" Juli/August 2009 Seiten 6/7

> "Blick TV" vom 13. Juli 2009

> Aktuelles von unserer lokalen Homepage

 


 

Jahresbericht?  Auf Bild klicken.

Vorschau: Jahresversammlung (JV) 2010

 


Jetzt Mitglied werden - Neumitglieder willkommen!

 

Im Mai 2010 wird unsere Jahresversammlung stattfinden - diesmal in Birsfelden, turnusgemäss wieder zu Gast bei unserem Partnerverband MV BL. Das genaue Datum werden wir Ihnen frühzeitig bekanntgeben.

 

In der Zwischenzeit lohnt ein kleiner Rückblick auf die erfolgreiche JV 2009, an der wir von den gut gelaunten rund 200 Mitgliedern starke Rückendeckung erhielten. Alle Geschäfte, inklusive der nicht selbstverständlichen Anpassung des Mitgliedbeitrags auf 85 Franken, erhielten klare Zustimmung. Dies gilt auch für die wichtige Mieterrechte-Resolution.   >> MV-Medieninformation und MV-Resolution.    

 

Solarbootfahrten hatten schon beim Antransport für beste Stimmung gesorgt. Fast 100 Personen hatten sich angemeldet. Die Solarbootsfahrten zeigten, dass der MV bezüglich Energieeffizienz präsent ist. Danach las der renommierte Schauspieler Peter Schröder ("Theater Basel") (der mit seiner Familie auch im Jahr 2010 von den Massenkündigungen in den Patriahäusern im St. Johann bedroht ist) und hatte die Lacher auf seiner Seite.  >> Der lebendige und informative MV-Jahresbericht.

 

Weiterhin vollen Einsatz zeigte der MV auch im restlichen Jahr 2009 - so bei der Senkung der Mieten wegen des zweimal gesenkten Referenzzinssatzes (betr. Hypothekarzins) und beim Widerstand gegen behördliche Versuche, den Schutz von günstigem Wohnraum ("Abbruchgesetz") in Basel zu beseitigen.

 

Werden Sie jetzt Mitglied! Ihre Vorteile: Täglich Montag bis Freitag Rechtsberatung in unserer Kurzaudienz oder über unsere Hotline oder via E-Mail, zudem Wohnfachberatung bei Ein-/Auszug und Mängeln sowie unsere Gruppenberatungen für Betroffene in Siedlungen und Überbauungen.  >> Weitere Infos und Anmeldetalon.   >> Unser Beratungsangebot.


Gesetzesklau?

 

  

 

Vor Jahresfrist lancierte der MV Basel eine Debatte über ein mögliches neues kantonales Wohngesetz bzw. Wohnbauförderungsgesetz. Mit Genossenschaften und Parteien ist er im Gespräch. Soweit so gut.

 

Nun erfährt man von einem Konkurrenzgesetz, das aus der Küche der Gute-Steuerzahler-Förderer und der Günstiger-Wohnraum-Abschaffer stammen dürfte. Und wie soll dieses neue Gesetz heissen: "Wohn(bau)fördergesetz".

 

Der MV Basel wird dieses "Plagiat" nicht einfach hinnehmen. Wohnbauförderung ist historisch streng verknüpft mit sozialen Anliegen und mit einem Angebot von bezahlbarem Wohnraum. Es kann nicht dazu dienen, unter einem sozialen Deckmäntelchen die Investoren zu fördern und die Verdrängung der "durchschnittlichen Mietparteien" aus Wohnungen, Häusern und Quartieren zu unterstützen.

 

Der MV Basel fordert daher einen offenen Dialog mit der Mietbewegung statt Geheimpolitik - und die Rücknahme eines Gesetzestitels, der falsche Hoffnungen weckt.

 

So zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es war, im Herbst 2008 die Mietwohnschutzinitiative mit einem Achtungserfolg abgeschlossen zu haben.

 

Aus unserem Archiv:

>>Hintergründe und Einschätzungen  

>>"Jetzt erst recht!" - Sonderbeilage MV Basel


Aktuell: Die neue Basler Wohn-Plattform

 

 

Rezepte gegen die Krise in der Wohnpolitik und auf dem Wohnungsmarkt

Dies bietet die vor Jahresfrist erschienene, 22 Seiten umfassende Basler Wohn-Plattform. An diesem überparteilichen Papier arbeiteten drei "Schwergewichte" des MV Basel prägend mit. Die neue Basler Wohn-Plattform verlangt: Weg von der Spekulation und hin zu sozialen Wohn- und Baukonzepten. Sie glaubt, dass die "durchschnittlichen" Basler Bürger/innen für den Kanton "lohnender" sind als die Reichen, welche von gewissen Kreisen verzweifelt nach Basel gelockt werden sollen. Die Plattform soll also einen Gegenpol bilden zur aktuellen Investorenpolitik. Und sie gibt Handlungsanleitungen für die drohende Wirtschaftskrise, z.B. zur besseren Verwendung von Pensionskassengeldern.

 

Die neue Basler Wohn-Plattform kann weiterhin bezogen werden beim MV Basel und bei der Gewerkschaft IGA (solange Vorrat).  >> Die Details. >> Jetzt bestellen.


 

 

 

 

 

Der MV - ein Traditionsverband seit 1891


Seine Gründung erfolgte unter dem Namen "Mieterverein". Ein Jahr später, 1908, begann der der Mieterverein mit Rechtsberatungen, seinem Prunkstück bis heute. Nach seinem 100-Jahr-Jubiläum im Vorjahr feiert der MV Basel daher im laufenden Jahr 2008 "100 Jahre Rechtsberatung".

Allerdings reichen seine Wurzeln noch weiter zurück ins Jahr 1891, der Gründung des "Wohnungsmiether-Verein Basel". Dessen Spuren verlieren sich 1897, und bis heute bleibt offen, ob der Übergang zum neuen Mieterverein nahtlos war. Daher erinnert der MV auch an "117 Jahre Mieterbewegung".

 

>>Zum Gastbeitrag in der "Basler Zeitung"

 

 


 

Grosserfolge für die Amtsperiode 2009 - 2013!

 

 

Glanzresultat für die Amtsperiode 2009 - 2013 im Basler Kantonsparlament: Unsere MV-Vertreter/innen Patrizia Bernasconi (Bild oben), Dr. Jürg Meyer und Heidi Mück wurden im Herbst 2008 souverän in den Grossen Rat wiedergewählt. Somit hat die Mieterbewegung weiterhin mindestens drei gewichtige Stimmen im Kantonsparlament. 

Wichtige Anliegen, welche auch die Mieterinnen und Mieter betreffen, stehen an. Dazu zählt etwa die Frage, ob das Landhof-Erholungsareal überbaut werden soll, welche Art Wohnungen auf dem heutigen Kinderspitalareal geschaffen werden sollen, wo und wie Genossenschaften unterstützt werden sollen, ob und wenn ja welche Massnahmen der Staat treffen kann zur Entlastung hoher Miet- und Nebenkosten.  >> Zur Medienmitteilung vom Herbst 2008 über den MV-Grosserfolg>> Christoph Brutschin: Wieder ein Mietervertreter in der Regierung.



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