MV Kanton Basel-Stadt

MV Kanton
Basel-Stadt

 


MV Basel 1891

 


 

Aktueller Jahresbericht (anklicken):

Das Original seit 1891. Schon jetzt Mitglied 2015 werden - und doppelt profitieren!

 

 

 

 

 

 

 

Sichern Sie sich für den Rest dieses Jahres und für das laufende Jahr 2015 ab - werden Sie nun Mitglied und bezahlen Sie nur 1 x CHF 85.00 bis Ende 2015! 

 

Der Basler Mieterverband hilft. Seit 1891. In Basel, Riehen und Bettingen. Er löst und mildert täglich kompetent Dutzende Mietprobleme. Er erspart seinen Mitgliedern viel Geld (Mietzinse, NK). Die Mitgliederzahlen wachsen stetig (jetzt über 10'100).

 

Von 9 bis 19 Uhr sind wir für Sie im Einsatz (30 Fachleute, wovon 12 Anwält/innen). Alle Basisberatungen sind für Mitglieder unentgeltlich, und auch für aufwändigere Unterstützung (Termine, Mandate, Zuhause-Beratung, Vertrauensanwält/innen) bezahlen Sie eine bloss kostendeckende Umtriebsentschädigung (Selbstbehalt). 

 

>Unsere Konditionen hier.


3. September 2014: Nationale Kampagne "Zahlbare Mieten für alle"

 

 

 

Unsere nationale Kampagne mit Start in Bern will Druck auf den Bundesrat aufsetzen, damit endlich berechtigte Anliegen der Mieter/innen erfüllt werden. Dies auch als Gegenmassnahme zu den unverschämten Wünschen der Vermieterlobby nach noch mehr Rendite als heute schon.

 

Organisiert wird "Zahlbare Mieten für alle" von unserem Dachverband (Schweizerischer Mieterinnen- und Mieterverband, SMV).

 

>Zum Mediencommuniqué des SMV vom 4.9.2014 geht es hier.

>Zur ausführlichen Dokumentation (17 Seiten) des SMV geht es hier.


Profit statt Wohnungen?...

...Der Rüstige zeigt uns...

...sein liebevoll gehegtes Grün.

2. September 2014: 96-Jähriger muss raus, 98-Jährige tot

 

 

 

Eine der üblichen üblen Massenkündigungen bedroht unmittelbar langjährige Mieter/innen am Claragraben. Am 31. August hätten alle Mietparteien aus dem von der Bausubstanz her guten Wohnhaus raus müssen.

 

Dank starkem Familienzusammenhalt kann sich ein seit 47 Jahren dort lebender ehemaliger Grenzwacht-Chefbeamter noch wehren, ebenso ein seit 34 Jahren dort beheimatetes kleines Fusspflegegeschäft. Der MV Basel und seine Vertrauensanwaltschaft unterstützen die Opfer der Massenkündigung nach Kräften.

 

Jede Hilfe zu spät kommt für eine 98-jährige Mieterin: Sie starb unter ungeklärten Umständen am Tag vor dem von Vermieterseite stur durchgesetzten Kündigungstermin, dem 31. August. Kurz zuvor hatte die Verwaltung einen "Gnadenbrief" schroff abgelehnt.

 

Verantwortlich ist die "Madiba AG" rund um die Architektendynastie Diener, die auch Eigentumsanteile besitzen. Als Vermieter-Vertrauensanwältin tritt eine amtierende kantonale Mietrichterin (!) auf.

 

>Medienberichte finden sich u.a. bei telebasel (7vor7 vom 3.9.2014).


1. September 2014: Neuer Appell zum Referenzzins

 

 

 

Der Referenzzins bleibt rekordtief, Tendenz: weiter fallend.

 

Doch nur 17 Prozent aller Miethaushalte erhielten bisher, was ihnen zusteht, nämlich den entsprechenden Abschlag des Mietzinses. Sogar die als vermieterfreundlich bekannte CVP fordert inzwischen einen Automatismus bei der Mietzinssenkung infolge der Referenzzinssatzsenkung.

 

>Zum Mediencommuniqué des Mieter-Dachverbands SMV vom 1.9.2014 geht es hier.

>Zur Medienmitteilung des Bundesamtes vom 1.9.2014 geht es hier.

>Wie Sie Ihre Mietzinssenkung verlangen können, lesen Sie hier.


 

28. August 2014: Für Offenheit und Fairness, gegen Fremdenfeindlichkeit

 

 

 

Der MV Basel 1891 beteiligt sich seiner Tradition der Offenheit gegenüber allen Mieter/innen entsprechend an der vom Präsidialdepartement angerührten Minikampagne ("Basel zeigt Haltung"). Weitergehende Bemühungen des Departements zur Beteiligung lehnt der MV Basel allerdings ab, da er sich nicht instrumentalisieren lassen will.

 

>Zum Plakat der Kampagne mit Beteiligung des MV Basel geht es hier.

>Zu den weitergehenden "Analysen" des Präsidialdepartements ohne Beteiligung des MV Basel geht es hier.


 

14. August 2014: Das Rathaus unterschlägt die Wohnungsnot

 

 

 

 

 

 

 

Die Basler Wohnungsnot ist jetzt auch offiziell so gross wie in Zürich, statistisch gesehen. Und die Mieten steigen weiter, anstatt zu sinken. Doch das Präsidialdepartement ignoriert die Nöte seiner Bevölkerung. Statt ernsthafter Analyse liefert es billige Abstimmungspropaganda und skizziert lieber eine rosa Investorenzukunft.

 

>Zum Mediencommuniqué des MV Basel vom 14.08.2014 geht es hier.

>Zur "Leerstandserhebung 2014" (Medienmitteilung des Präsidialdepartements vom 14.08.2014) geht es hier.


 

2. Juli 2014: Kritik an Sanierungspolitik der Staatlichen Liegenschaftsverwaltung

 

 

 

 

 

 

 

"telebasel" kritisiert die Art, wie Immobilien BS anlässlich einer Sanierung mit ihren Mietparteien an der Theodor Herzl-Strasse umspringen. Zu Wort kommen Kritiker/innen aus Parteien und Liegenschaftsverwaltungen. Prominent gefragt ist auch die Meinung des MV Basel, sowohl jene von MV-Präsidentin Kathrin Bichsel als auch jene von MV-Vorstandsmitglied und "BastA!"-Grossrätin Heidi Mück.

 

>Zum "telebasel"-Beitrag in "7vor7" vom 2.7.2014 (mit Heidi Mück) hier.

>Zum "telebasel"-Beitrag in der Diskussionssendung "061" (mit Heidi Mück) hier.

>Zum "telebasel"-Beitrag in "7vor7" vom 30.6.2014 (mit Kathrin Bichsel) hier.

 


1. Juli 2014: Regierungsräte lassen Rosentalhäuser abreissen

 

 

 

 

 

 

 

Das mieterfreundliche Abbruchschutzgesetz ist per 1. Juli 2014 durch das investorenfreundliche Wohnraum(raub)fördergesetz ersetzt worden. Der Rekurs des MV Basel 1891 gegen den Abriss der guten und bezahlbaren Mietwohnungen macht daher rechtlich keinen Sinn mehr, weshalb wir ihn nicht aufrecht erhalten haben.

 

Dennoch bleibt der Kampf um die Rosentalhäuser erfoglreich. Zwölf Jahre lang konnten die Häuser vor dem Abbruch bewahrt werden, nachdem der MV Basel und die Mieter/innen im Referendum von 2002 siegreich geblieben waren.

 

Dieser Erfolg hat die Mieterbewegung gestärkt. Das Label "Rosentalhäuser" wird weiterhin für den Kampf David (die Basler Mieter/innen) gegen Goliath (die Grossinvestoren und ihre Steigbügelhalter in Regierung und Parlament, insbesondere die SVP) stehen.

 

Zum Mediencommuniqué geht es hier.

 


 

30. Juni 2014: Burgweg - Mieterfeindliches Amt kommt ungestraft davon

 

 

 

 

 

 

 

Das Bauinspektorat benachteiligt seit Monaten die massengekündigten Burgweg-Mietparteien. Die zuständige Amtsstelle hatte ihnen Recht gegeben und hatte das Umbaugesuch der Eigentümerin (BLPK) abgelehnt.

 

Das Bauinspektorat aber verschleppt das Ganze seit Spätsommer 2013 und unterdrückt das Dokument, welches den Umbau verbietet. Dem protestierenden MV Basel hat es eine schikanöse Gebühr angehängt.

 

Die Rechnung des mieterfeindlichen Amtes geht auf: Per 1. Juli löst sich das Bauverbot in Luft auf. Grund dafür ist eine neue Verordnung - aus der Küche des Bauinspektorats!

 

>Zum Mediencommuniqué geht es hier

 


 

 

 

 

24. Juni 2014: Prächtige Jahresversammlung mit heimeligem Vor- und Nachprogramm

 

 

 

 

 

 

 

Über 150 zum grossen Teil langjährige Mitglieder ("eine Rekordzahl", wie Präsidentin Kathrin Bichsel vermutete) fanden sich in der schönen Post-"Oase" hoch über den Dächern des Bahnhof SBB zur Jahresversammlung des MV Basel 1891 ein. (Bild oben, für weiteres Stimmungsbild: Bild anklicken)

*

Allein 138 Personen (darunter einige Freund/innen von MV Basel-Mitgliedern) hatten sich für das Vorprogramm mit dem "Mieterdrämmli" übers grüne Bruderholz zu den Familiengärten im Dreispitz angemeldet. Nur dank der Flexibilität der BVB, die für die Bruderholzfahrt in letzter Sekunde eine überlange Komposition zur Verfügung stellen konnte, konnte das grosse Interesse am Mieterdrämmli bewältigt werden. Und wie!

 

Das Mieterdrämmli brachte seine Fahrgäste zur malerischen Umgebung des Familiengartenvereins Dreispitz. Das schöne Grün ist von staatlicher Zerstörung bedroht. Kritische Voten gab es hierzu von Geschäftsleiterin und Grossrätin Patrizia Bernasconi (Bild Mitte unten) sowie von Pflanzgärtner, Gartenfachmann und MV-Mitglied Georg Gisin (Bild Mitte oben).

 

Auch die Anwesenden äusserten ihren Unmut und ihre Besorgnis über den Verlust an Grün. Der Regierung mit ihrem angedachten Wohnprojekt trauen die Betrachter/innen ganz offensichtlich nicht.

*

Im Anschluss an die speditive Jahresversammlung (an welcher den MV-Crews viel warmer Applaus gespendet wurde) genossen noch immer rund hundert Mitglieder den Grill des Hauses und die warme Abendsonne mit einmaliger "grüner" Aussicht über die Stadt in drei Länder. (Bild unten)


 

Kreative Burgweg-Mieter/innen:

10. Juni 2014: Petition gegen Teilabbruch und Vertreibung am Burgweg (Massenkündigungen der BLKB)

 

 

 

 

 

 

 

Die von Massenkündigungen betroffenen Mietparteien, die sich im Verein "Lebendiger Burgweg" zusammengeschlossen haben, lancieren eine Petition "Rettet die bezahlbaren Wohn- und Werkräume am Burgweg 4-14 im Wettstein-Quartier".

 

Gefordert wird - ähnlich früher bei der erfolgreichen Petition gegen die Massenkündigungen an der Wittlingerstrasse -, dass der Staat seine Verantwortung übernimmt.

 

Jeder und jede kann die Petition unterzeichnen und die Vorderseite zurücksenden.

 

>Zum Ausdruck der Petition (pdf) geht es hier.

>Direkt online zur Petition geht es hier.

>Zum Mediencommuniqué des "Lebendigen Burgwegs" geht es hier.

 


 

7. Juni 2014: Erfolgreiches 123. Geschäftsjahr des MV Basel 1891

 

 

 

 

 

 

 

Der MV Basel ist mit Gründungsjahr 1891 einer der traditionsreichsten Basler Vereine. Mit über 10'000 Mitgliedern ist er auch einer der grösseren. Und im 17. Jahr hintereinander (!) kann er ein Mitgliederwachstum aufweisen. Auch sonst bleibt er erfolgreich, basisnah, gut verankert und kerngesund.

 

>Zum Mediencommuniqué geht es hier.

>Zum Jahresbericht geht es hier.


 

 

4. Juni 2014: "Tageswoche" lanciert mit dem MV Basel eine Wohndebatte

 

 

 

 

 

 

 >Zur Debatte in der "Tageswoche" geht es hier.


 

3. Juni 2014: Einladung an unsere Mitglieder

 

 

 

 

 

Unsere Jahresversammlung ausschliesslich für unsere Mitglieder findet am Dienstag, 24. Juni 2014, 19.00 Uhr statt. Der Ort und das Rahmenprogramm sind attraktiv. Im Vorprogramm startet eines unserer beliebten Mieterdrämmli auf BVB-Schienen an einen ungewohnten Ort, und dies auf Schienen, die von Fahrgästen sonst nie befahren werden dürfen! Lassen Sie sich als Mitglied überraschen und notieren Sie sich den 24. Juni schon jetzt in Ihrer Agenda!

 

>Zum Jahresbericht (diese Woche auch im Briefkasten der Mitglieder) geht es hier.

 


2. Juni 2014: Schleichende Umverteilung von den Mieter/innen zu den Vermietern


Die Eigentümer bezahlen immer weniger Zinsen. Per 2. Juni 2014 liegt der Hypothekarzins im Schnitt gerade noch bei 1,98%, so das Bundesamt. Seit 2008 haben die Eigentümer ihre Kapitalkosten fast halbiert (minus 13 Mrd. Franken!).

 

Doch an ihre Mieter/innen geben sie nichts davon weiter, im Gegenteil: der Mietpreisindex ist seit 2008 um sage und schreibe 8% gestiegen.

 

Liegt Ihr Mietzins heute noch bei über 2% Hypozins? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um eine Mietzinssenkung zu beantragen! In vielen Fällen haben Sie sie zugute. Und loten Sie bei abschlägigem Bescheid Ihre Chancen in unserer Sprechstunde aus!

 

 So gehen Sie vor!

 2.6.2014: Unser SMV-Mediencommuniqué hier.

 2.6.2014: Die Mitteilung des zuständigen Bundesamtes hier

 2.6.2014: Die Hintergründe (Schweizerischer Mieterverband, SMV) hier

 


1. März 2014: Jetzt die neue Bodeninitiative unterzeichnen!


Der MV Basel empfiehlt, die neue Bodeninitiative jetzt zu unterzeichnen. Er beteiligt sich an einem von der Mitte bis Links und von Hauseigentümern bis zu Wohnstiftungen breit abgestützten Komitee.

 

>Unterschriftenbogen (Download): hier.

>Bestellungen und Abgabe der Bögen: hier.


15. Januar 2014: Endlich positive Signale aus Bern


Endlich will der Bundesrat die bestehenden ungenügenden Massnahmen gegen überhöhte Mieten verbessern. Erfreut darüber zeigt sich unser Dachverband, der Schweiz. Mieterinnen- und Mieterverband (SMV). Auch die von uns, dem MV Basel geplante kantonale Initiative gegen ungerechtfertigte Mietzinserhöhungen anlässlich von Mietwechseln erhält durch die bundesrätlichen Überlegungen zusätzlich Auftrieb.

 

>Medienmitteilung des SMV hier.

>Link zum bundesrätlichen Communiqué: hier.


31. Dezember 2013: "Der kleine Engel kehrt heim ins Hirzbrunnenquartier"

Unsere Neujahrs-geschichte 2014.

Ein schönes Testimonial unseres Mitglieds Frau Sch. Sie hatte 43 Jahre lang in ihrer kleinen Wohnung an der Wittlingerstrasse gewohnt. Dann kam die Kündigung. Diese konnte sie zusammen mit dem MV Basel umbiegen. Jetzt, nach erfolgter Sanierung, kann Frau Sch. dank eines mit dem Eigentümer geschlossenen Vergleichs wieder in ihre alte Wohnung einziehen. Lesenswerte "BZ Basel".

 

>31.12.2013: BZ Basel Seite 24: hier.


6. Dezember 2013: MV hilft das Basler Adressbuch zu retten

 

Das Basler Adressbuch mit seinen wichtigen Eigentümerdaten ist einstweilen gerettet. Dazu hat der Basler Mieterverband (MV Basel) wesentlich beigetragen, zusammen mit seinem Sozialpartner Hauseigentümerverband (HEV). Auf unermüdlichen Druck von MV-Geschäftsleiterin und BastA!-Grossrätin Patrizia Bernasconi und mit Unterstützung von "HEV-Grossrat" Andreas Zappalà hat die Basler Regierung die entsprechende Verordnung unbürokoratisch per sofort geändert.

 

Die Eigentümerdaten geben dem MV Basel wichtige Hinweise über spekulative Häuseraufkäufe, aber auch über Möglichkeiten, mietrechtliche Konflikte kooperativ mit dem Eigentümer zusammen zu lösen.

 

> Medienmitteilung hier.


24. November 2013: Wieder Achtungserfolg gegen Basler Filz

Fotomontage 

 

Das Referendum erreicht stolze 47%. Doch Geld, Macht und Filz beseitigen den Traditionsbau am Messeplatz und somit auch den bezahlbaren Wohnraum in den Warteckhäusern am Riehenring.

 

Egal ob an der Rosentalstrasse oder am Burgweg oder an der Mattenstrasse: Der MV Basel wird den Einsatz gegen die Beseitigung von bezahlbarem Wohnraum auch weiterhin unterstützen.

 

>23.10.20113: Kurzposition des MV Basel 1891 hier.


25. Oktober 2013: Einsprache-Erfolg gegen Burgweg-Aushöhlung

 

Die Mietparteien am Burgweg haben ihre vom MV Basel gestützt auf das Abbruchschutzgesetz mögliche Einsprache gewonnen. Ihre Häuserzeile mitsamt den adretten Kleinwohnungen und Ateliers darf so wie geplant nicht ausgehöhlt werden: Das Abbruchgesuch der Pensionskasse BL widerspricht geltendem Recht. Der Entscheid wird vom Bauinspektorat verzögert und bleibt vorläufig unveröffentlicht.

 

Dies wirkte sich bereits auf die Kündigungsschutzverhandlungen aus, die der Eigentümer aufgrund des Abbruchverbots sistieren liess. Bis Ende März 2014 geschieht also rechtlich nichts. Was bleibt sind weiterhin Ungewissheit und Beunruhigung bei den betroffenen drei Dutzend Mietparteien.

 

>Medienmitteilung hier.


22. September 2013: Grosse Achtungserfolge gegen Basler Filz

Bleibt aktuell: Mahnplakat gegen Abrisswut  

 

Unsere Abbruchschutzinitiative erreicht 44%, unsere Gebührenfreiinitiative gar 49%. Letztere findet in Basel eine Mehrheit. Doch Geld, Macht und Filz beseitigen den 45-jährigen Basler Mieterkompromiss. Die Probleme mit Massenkündigungen und Sanierungserhöhungen werden sich weiter verschärfen. Wir hegen bereits neue Pläne zugunsten Ihres Mieterschutzes und wir werden uns weiter wehren!

 

Zu unserer Videobotschaft geht es hier. 

>'Stichfrage entscheidet...': Mieterverband am 12.09.2013 in "BZ Basel".

>'Günstig wohnen...': Mieterverband am 11.09.2013 in "Basler Zeitung".


JV 2013 im "Sud" (ex Warteck-Brauerei)

25. Juni 2013: Schöne Jahresversammlung, super Burgweg-Rundgang

 

 

 

 

 

 

 

Rund 110 gutgelaunte Mitglieder; Pflichtgeschäfte in Rekordzeit angenommen; grosser Applaus für die gesamte MV BaselCrew; zuvor grosses Interesse für die Rundgänge durch gute und günstige Wohnungen sowie Ateliers und Werkstätten in den massengekündigten Burgweghäusern und einhellige Empörung darüber, dass gute und günstige Mietobjekte von der Pensionskasse BL schlecht geredet und fälschlich als "verwohnt" bezeichnet werden.

 

>Mediencommuniqué "Angeblich 'verwohnter' Burgweg ist Topp-Adresse": hier

>Resolution "An die Urne" zur historischen Wohnschutz-Abstimmung: hier 

 

>"Lebendiger Burgweg": Bild und Ton gegen Massenkündigungen: hier und hier

>"Tageswoche": Der Rundgang vom 25.06.2013: hier

 


 

 

 

27. Mai 2013: Erfolg gegen Massenkündigung im Hirzbrunnen!

 

 

 

 

 

 

 

Gut für die massengekündigten Staatsangestellten an der Wittlingerstrasse: Sie können nach der sanierungsbedingten Ausquartierung im Winter 2013/14 in ihre Wohnungen zurückkehren. Zu diesem Kompromiss konnten die Pensionskasse BS (Eigentümerin) und die "Immobilien BS" (Verwalterin) gebracht werden. Am Verhandlungstisch wurden die Mietparteien vom MV Basel unterstützt. Ein klares Signal an alle Investoren in Basel, von Massenkündigungen die Finger zu lassen, weil das bei den Betroffenen und in der Bevölkerung schlecht ankommt und im Endeffekt kontraproduktiv wirkt.

 

>Regionaljournal von Radio SRF vom 27.5.2013 hören: hier.


21. März 2013: MV Basel 1891 gibt Tipps zum Zügeln.

 

 

 

Siehe das "Baslerstab"-Gespräch mit Peter Steiner (Rechtsabteilung MV Basel 1891) und Susanna Seroussi (Wohnfachabteilung MV Basel 1891): hier.

 

 


20. Dezember 2012: MV-Kritik hat gewirkt!

 

Erfreulich: Auch weiterhin wird im Kantonsblatt publiziert, wer mit Liegenschaften dealt. Das vom Departement Wessels per 1.1.2013 geplante Publikationsverbot ist fallengelassen worden.

 

Dies ist ein Erfolg des MV Basel 1891, der den "Rückschritt ins Mittelalter" heftig bekämpft hat, unterstützt aus den Reihen der Wohngenossenschaften und des Hauseigentümerverbands. Mietparteien wären die Opfer gewesen, denn die Staatszensur hätte nur den Grossinvestoren und Spekulanten geholfen.

 

>Medienmitteilung des MV Basel vom 20.12.2012: hier.

>Unsere kritische 16-seitige Vernehmlassung (Zusammenfassung Seite 3): hier.

>Damalige Medienmitteilung vom 03.09.2012: hier.


5. November 2012: Basler MV verbindet über Sprachgrenzen hinweg!

 

Der MV Basel 1891 ist freundschaftlich verbunden mit den Partnerverbänden im Tessin (ASI, Ticino) und in der Romandie (Asloca Genève, Vaud, Neuchâtel, Valais, Fribourg). Davon zeugt auch ein Porträt des MV Basel in der Asloca-Zeitschrift "Le Droit au Logement".

 

Entsprechend ist auch die Sprachkompetenz einiger zweisprachiger Rechtsexpert/innen im Basler MV (Deutsch/Dialekt und Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch).

 

>Zum Porträt des MV Basel 1891 in "Le Droit au Logement" geht es hier. 


 

 

Cover der Sondernummer (Bild: Dominik Labhardt)

28. Oktober 2012: Spitzenresultate für alle 4 MV-Leute im Grossen Rat!

 

 

 

Auch künftig wird die Mietbewegung mit vier starken Persönlichkeiten im Grossen Rat vertreten sein. Unsere vier Bisherigen Patrizia Bernasconi, Heidi Mück, Dr. Tanja Soland und Dr. Jürg Meyer erzielten in den Wahlen allesamt Spitzenergebnisse: alle drei MV-Grossrätinnen als jeweils Zweitbeste, und der auf ungünstigem Listenplatz gestartete MV-Grossrat als guter Fünfter. Einen Achtungserfolg für den MV Basel erzielte auch Co-Geschäftsleiter Beat Leuthardt als erster Nachrückender im Kleinbasel. Alle vier Grossrät/innen werden weiterhin wertvollen Einsatz für bezahlbare Wohnungen und gegen Massenkündigungen leisten.

 

Den Freiwilligen aus dem MV Basel-Umfeld quer durch die Parteiensympathien hindurch dankt der MV Basel 1891 aufrichtig für ihren wertvollen Einsatz!

 

>Mediencommuniqué des MV Basel 1891 vom 28.10.2012. hier.

>Sondernummer: "Energisch gegen den Strom!" 

>Weitere Exemplare und Spenden-Einzahlungsscheine: hier.

 


AKTUELLE MELDUNG:

 

 

 

18. Oktober 2012: Regierung schmettert Mieterschutzinitiative II ab!

 

Eine Mietpartei soll nicht noch Gerichtsgebühren bezahlen muss, wenn sie in ein mietrechtliches Verfahren verwickelt wird (z.B. zur Abwehr eine ungerechtfertigten Kündigung, siehe Wittlingerstrasse, oder um die Mietzinssenkung wegen gesunkenen Referenzzinssatzes durchzusetzen).

 

Die Basler Regierung weigert sich aber rundwegs und behauptet, alle Bürger/innen könnten sich die Gerichte leisten oder sonst vom "Armenrecht" Gebrauch machen. Die MV-Grossrät/innen werden sich jetzt im Parlament für Ihr Anliegen ins Zeug legen.

 

>Mediencommuniqué des MV Basel 1891 vom 17.10.2012: hier.

>Bericht des Regierungsrats: hier.

>MV-Initiative II ("Gebührenfreie und faire Gerichtsverfahren für alle!"): hier.

 


 

 

                           

2011/2012: Drei erfolgversprechende Initiativen

 

21. November 2011: Erfolgreiche MV BS-Verfassungsinitiative

Mit 3'111 gültigen Unterschriften ist die "Gebührenfrei-Initiative" des MV Basel problemlos zustandegekommen. Teure Kostenvorschüsse und Gerichtskosten sollen der Vergangenheit angehören.

 

21. Oktober 2011: MV BS unterstützt Bodeninitiative

Die Bodeninitiative von Wohngenossenschaften und gemeinnützigen Stiftungen unterstützt der MV BS nach Kräften. Sie fordert den haushälterischen Umgang mit dem kantonalen Boden.

 

21. September 2011: Erfolgreiche MV BS-Gesetzesinitiative

Rekordverdächtige 3 1/2 Monate genügten zum Sammeln unserer Verfassungsinitiative "Bezahlbares und sicheres Wohnen für alle!" Sie will genossenschaftliche und andere soziale Wohnungen fördern und sie will das Abbruchschutzgesetz retten.

 

>Medienmitteilung vom 21.09.2011: hier. Wortlaut der MV-Doppelinitiative: hier.

>Medienmitteilung vom Start zu den MV BS-Initiativen: hier.

>Medienecho siehe www.mvbasel.ch

>Wortlaut der Bodeninitiative: hier.

 


 

 

 

 

 

August 2011: Der Basler MV 1891 - 2011

 

120 Jahre voller Einsatz für Sie!

Seine Gründung erfolgte wohl im August 1891 unter dem Namen "Wohnungsmiether-Verein Basel". Im Jahre 1907 kam es zur Neugründung als "Mieterverein". 1908 begannen die Rechtsberatungen - seinem "Prunkstück" bis heute. 2008 feierten wir daher "100 Jahre Rechtsberatung", im laufenden Jahr 2011 "120 Jahre Mieterschutz und 120 Jahre Mietbewegung". Unsere würdige Jubiläums-Jahresversammlung fand am 21.06.2011 im Basler Rathaus statt.

 

Die Resolution vom 21.06.2011: hier.

>Gastbeitrag in der "Basler Zeitung" hier.


 

Juni 2010: Einsichtsrecht in Fördergeldflüsse!

 

 

Basler Pionierrolle - dank MV und Umweltamt

 

Ab Juni 2010 können Mieter/innen erstmals die Adressen jener sanierten Gebäude nachschlagen, in welche die staatlichen Fördergelder fliessen. Dies nützt den ehrlichen Vermietern und hilft der Mieterseite gegen ungerechtfertigte Mietzinsaufschläge. Diese Neuregelungen entspringen einer erfolgreichen Zusammenarbeit des Basler MV mit dem Basler Umweltamt (AUE). Ein ganz wenig Transparenz angesichts grosser Probleme der Mietparteien mit "Pinselsanierungen" und "Pfuschsanierungen" - erst recht, wenn diese mit einem "grünem Mäntelchen" verkleidet sind. Der MV Basel ist weiterhin der Meinung, die betroffenen Mietparteien seien im Rahmen von Energieeffizienzsanierungen anzuhören und die Fachleute des MV seien beizuziehen, zudem sei die behördliche Kontrolle nebst den technischen Aspekten auch auf die sozialpolitischen Aspekte auszudehnen.

 

>Medienmitteilung hier.

>Medienecho hier.

>Direkt zur AUE-Liste der geförderten Gebäude hier. (Funktioniert der Link nicht mehr? - Dann bitte Info per E-Mail.)



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