MV Kanton Basel-Stadt

MV Kanton
Basel-Stadt

Klug durchs Leben mit Ihrem Mieterschutz: Seit 1891 für Sie aktiv. Moderner denn je!

 


MV Basel 1891

 

 


Schulferien, bitte beachten: Wir bieten alle gewohnten Dienstleistungen ab 12 Uhr. Ausfall der Morgendienste. (Grund: geringere Nachfrage.) Ausserdem geschlossen am Gründonnerstag, Karfreitag und Ostermontag.


 

Jahresbericht (anklicken):

Das Original seit 1891. Jetzt Mitglied 2014 werden!

 

 

 

Sichern Sie sich für das laufende Jahr 2014 ab - werden Sie nun Mitglied für nur CHF 85.00. 

 

Der Basler Mieterverband hilft. Seit 1891. In Basel, Riehen und Bettingen. Er löst und mildert täglich kompetent Dutzende Mietprobleme. Er erspart seinen Mitgliedern viel Geld (Mietzinse, NK). Die Mitgliederzahlen wachsen stetig (jetzt über 10'100).

 

Von 9 bis 19 Uhr sind wir für Sie im Einsatz (30 Fachleute, wovon 12 Anwält/innen). Alle Basisberatungen sind für Mitglieder unentgeltlich, und auch für aufwändigere Unterstützung (Termine, Mandate, Zuhause-Beratung, Vertrauensanwält/innen) bezahlen Sie eine bloss kostendeckende Umtriebsentschädigung (Selbstbehalt). 

 

Unsere Konditionen hier.


3. März 2014: Jetzt tiefen Referenzzins einfordern.


Der Hypo-Referenzzins bleibt bei tiefen 2%. Die Vermieterseite gibt ihren Zinsgewinn aber nur auf Verlangen an die Mietparteien weiter - wenn überhaupt. Deshalb jetzt aktiv werden!

 

Ein schlagendes Beispiel: 2009 lag die Monatsmiete für eine Wohnung im Schnitt bei CHF 1'270. Heute sollte sie daher noch rund CHF 1'030 kosten - gemäss Mietrecht. Tatsächlich kostet sie heute im Schnitt sage und schreibe CHF 1'320! Daher jetzt mit unserer Hilfe Mietzinssenkung einfordern!

 

 So gehen Sie vor!

 3.3.2014: Unser SMV-Mediencommuniqué hier.

 3.3.2014: Die Mitteilung des zuständigen Bundesamtes hier

 16.11.2013: Schweiz. MV: Mehr Mieterschutz, besseres Bodenrecht hier.

 


1. März 2014: Jetzt in BS die neue Bodeninitiative unterzeichnen!


Der MV Basel empfiehlt, die neue Bodeninitiative jetzt zu unterzeichnen. Er beteiligt sich an einem von der Mitte bis Links und von Hauseigentümern bis zu Wohnstiftungen breit abgestützten Komitee.

 

>Unterschriftenbogen (Download): hier.

>Bestellungen und Abgabe der Bögen: hier.


15. Januar 2014: Endlich positive Signale aus Bern


Endlich will der Bundesrat die bestehenden ungenügenden Massnahmen gegen überhöhte Mieten verbessern. Erfreut darüber zeigt sich unser Dachverband, der Schweiz. Mieterinnen- und Mieterverband (SMV). Auch die von uns, dem MV Basel geplante kantonale Initiative gegen ungerechtfertigte Mietzinserhöhungen anlässlich von Mietwechseln erhält durch die bundesrätlichen Überlegungen zusätzlich Auftrieb.

 

>Medienmitteilung des SMV hier.

>Link zum bundesrätlichen Communiqué: hier.


31. Dezember 2013: "Der kleine Engel kehrt heim ins Hirzbrunnenquartier"

Unsere Neujahrs-geschichte 2014.

Ein schönes Testimonial unseres Mitglieds Frau Sch. Sie hatte 43 Jahre lang in ihrer kleinen Wohnung an der Wittlingerstrasse gewohnt. Dann kam die Kündigung. Diese konnte sie zusammen mit dem MV Basel umbiegen. Jetzt, nach erfolgter Sanierung, kann Frau Sch. dank eines mit dem Eigentümer geschlossenen Vergleichs wieder in ihre alte Wohnung einziehen. Lesenswerte "BZ Basel".

 

>31.12.2013: BZ Basel Seite 24: hier.


6. Dezember 2013: MV hilft das Basler Adressbuch zu retten

 

Das Basler Adressbuch mit seinen wichtigen Eigentümerdaten ist einstweilen gerettet. Dazu hat der Basler Mieterverband (MV Basel) wesentlich beigetragen, zusammen mit seinem Sozialpartner Hauseigentümerverband (HEV). Auf unermüdlichen Druck von MV-Geschäftsleiterin und BastA!-Grossrätin Patrizia Bernasconi und mit Unterstützung von "HEV-Grossrat" Andreas Zappalà hat die Basler Regierung die entsprechende Verordnung unbürokoratisch per sofort geändert.

 

Die Eigentümerdaten geben dem MV Basel wichtige Hinweise über spekulative Häuseraufkäufe, aber auch über Möglichkeiten, mietrechtliche Konflikte kooperativ mit dem Eigentümer zusammen zu lösen.

 

> Medienmitteilung hier.


24. November 2013: Wieder Achtungserfolg gegen Basler Filz

Fotomontage 

 

Das Referendum erreicht stolze 47%. Doch Geld, Macht und Filz beseitigen den Traditionsbau am Messeplatz und somit auch den bezahlbaren Wohnraum in den Warteckhäusern am Riehenring.

 

Egal ob an der Rosentalstrasse oder am Burgweg oder an der Mattenstrasse: Der MV Basel wird den Einsatz gegen die Beseitigung von bezahlbarem Wohnraum auch weiterhin unterstützen.

 

>23.10.20113: Kurzposition des MV Basel 1891 hier.


25. Oktober 2013: Einsprache-Erfolg gegen Burgweg-Aushöhlung

 

Die Mietparteien am Burgweg haben ihre vom MV Basel gestützt auf das Abbruchschutzgesetz mögliche Einsprache gewonnen. Ihre Häuserzeile mitsamt den adretten Kleinwohnungen und Ateliers darf so wie geplant nicht ausgehöhlt werden: Das Abbruchgesuch der Pensionskasse BL widerspricht geltendem Recht. Der Entscheid wird vom Bauinspektorat verzögert und bleibt vorläufig unveröffentlicht.

 

Dies wirkte sich bereits auf die Kündigungsschutzverhandlungen aus, die der Eigentümer aufgrund des Abbruchverbots sistieren liess. Bis Ende März 2014 geschieht also rechtlich nichts. Was bleibt sind weiterhin Ungewissheit und Beunruhigung bei den betroffenen drei Dutzend Mietparteien.

 

>Medienmitteilung hier.


22. September 2013: Grosse Achtungserfolge gegen Basler Filz

Bleibt aktuell: Mahnplakat gegen Abrisswut  

 

Unsere Abbruchschutzinitiative erreicht 44%, unsere Gebührenfreiinitiative gar 49%. Letztere findet in Basel eine Mehrheit. Doch Geld, Macht und Filz beseitigen den 45-jährigen Basler Mieterkompromiss. Die Probleme mit Massenkündigungen und Sanierungserhöhungen werden sich weiter verschärfen. Wir hegen bereits neue Pläne zugunsten Ihres Mieterschutzes und wir werden uns weiter wehren!

 

Zu unserer Videobotschaft geht es hier. 

>'Stichfrage entscheidet...': Mieterverband am 12.09.2013 in "BZ Basel".

>'Günstig wohnen...': Mieterverband am 11.09.2013 in "Basler Zeitung".


JV 2013 im "Sud" (ex Warteck-Brauerei)

25. Juni 2013: Schöne Jahresversammlung, super Burgweg-Rundgang

 

 

 

 

 

 

 

Rund 110 gutgelaunte Mitglieder; Pflichtgeschäfte in Rekordzeit angenommen; grosser Applaus für die gesamte MV BaselCrew; zuvor grosses Interesse für die Rundgänge durch gute und günstige Wohnungen sowie Ateliers und Werkstätten in den massengekündigten Burgweghäusern und einhellige Empörung darüber, dass gute und günstige Mietobjekte von der Pensionskasse BL schlecht geredet und fälschlich als "verwohnt" bezeichnet werden.

 

>Mediencommuniqué "Angeblich 'verwohnter' Burgweg ist Topp-Adresse": hier

>Resolution "An die Urne" zur historischen Wohnschutz-Abstimmung: hier 

 

>"Lebendiger Burgweg": Bild und Ton gegen Massenkündigungen: hier und hier

>"Tageswoche": Der Rundgang vom 25.06.2013: hier

 


 

 

 

27. Mai 2013: Erfolg gegen Massenkündigung im Hirzbrunnen!

 

 

 

 

 

 

 

Gut für die massengekündigten Staatsangestellten an der Wittlingerstrasse: Sie können nach der sanierungsbedingten Ausquartierung im Winter 2013/14 in ihre Wohnungen zurückkehren. Zu diesem Kompromiss konnten die Pensionskasse BS (Eigentümerin) und die "Immobilien BS" (Verwalterin) gebracht werden. Am Verhandlungstisch wurden die Mietparteien vom MV Basel unterstützt. Ein klares Signal an alle Investoren in Basel, von Massenkündigungen die Finger zu lassen, weil das bei den Betroffenen und in der Bevölkerung schlecht ankommt und im Endeffekt kontraproduktiv wirkt.

 

>Regionaljournal von Radio SRF vom 27.5.2013 hören: hier.


21. März 2013: MV Basel 1891 gibt Tipps zum Zügeln.

 

 

 

Siehe das "Baslerstab"-Gespräch mit Peter Steiner (Rechtsabteilung MV Basel 1891) und Susanna Seroussi (Wohnfachabteilung MV Basel 1891): hier.

 

 


20. Dezember 2012: MV-Kritik hat gewirkt!

 

Erfreulich: Auch weiterhin wird im Kantonsblatt publiziert, wer mit Liegenschaften dealt. Das vom Departement Wessels per 1.1.2013 geplante Publikationsverbot ist fallengelassen worden.

 

Dies ist ein Erfolg des MV Basel 1891, der den "Rückschritt ins Mittelalter" heftig bekämpft hat, unterstützt aus den Reihen der Wohngenossenschaften und des Hauseigentümerverbands. Mietparteien wären die Opfer gewesen, denn die Staatszensur hätte nur den Grossinvestoren und Spekulanten geholfen.

 

>Medienmitteilung des MV Basel vom 20.12.2012: hier.

>Unsere kritische 16-seitige Vernehmlassung (Zusammenfassung Seite 3): hier.

>Damalige Medienmitteilung vom 03.09.2012: hier.


5. November 2012: Basler MV verbindet über Sprachgrenzen hinweg!

 

Der MV Basel 1891 ist freundschaftlich verbunden mit den Partnerverbänden im Tessin (ASI, Ticino) und in der Romandie (Asloca Genève, Vaud, Neuchâtel, Valais, Fribourg). Davon zeugt auch ein Porträt des MV Basel in der Asloca-Zeitschrift "Le Droit au Logement".

 

Entsprechend ist auch die Sprachkompetenz einiger zweisprachiger Rechtsexpert/innen im Basler MV (Deutsch/Dialekt und Italienisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch).

 

>Zum Porträt des MV Basel 1891 in "Le Droit au Logement" geht es hier. 


 

 

Cover der Sondernummer (Bild: Dominik Labhardt)

28. Oktober 2012: Spitzenresultate für alle 4 MV-Leute im Grossen Rat!

 

 

 

Auch künftig wird die Mietbewegung mit vier starken Persönlichkeiten im Grossen Rat vertreten sein. Unsere vier Bisherigen Patrizia Bernasconi, Heidi Mück, Dr. Tanja Soland und Dr. Jürg Meyer erzielten in den Wahlen allesamt Spitzenergebnisse: alle drei MV-Grossrätinnen als jeweils Zweitbeste, und der auf ungünstigem Listenplatz gestartete MV-Grossrat als guter Fünfter. Einen Achtungserfolg für den MV Basel erzielte auch Co-Geschäftsleiter Beat Leuthardt als erster Nachrückender im Kleinbasel. Alle vier Grossrät/innen werden weiterhin wertvollen Einsatz für bezahlbare Wohnungen und gegen Massenkündigungen leisten.

 

Den Freiwilligen aus dem MV Basel-Umfeld quer durch die Parteiensympathien hindurch dankt der MV Basel 1891 aufrichtig für ihren wertvollen Einsatz!

 

>Mediencommuniqué des MV Basel 1891 vom 28.10.2012. hier.

>Sondernummer: "Energisch gegen den Strom!" 

>Weitere Exemplare und Spenden-Einzahlungsscheine: hier.

 


AKTUELLE MELDUNG:

 

 

 

18. Oktober 2012: Regierung schmettert Mieterschutzinitiative II ab!

 

Eine Mietpartei soll nicht noch Gerichtsgebühren bezahlen muss, wenn sie in ein mietrechtliches Verfahren verwickelt wird (z.B. zur Abwehr eine ungerechtfertigten Kündigung, siehe Wittlingerstrasse, oder um die Mietzinssenkung wegen gesunkenen Referenzzinssatzes durchzusetzen).

 

Die Basler Regierung weigert sich aber rundwegs und behauptet, alle Bürger/innen könnten sich die Gerichte leisten oder sonst vom "Armenrecht" Gebrauch machen. Die MV-Grossrät/innen werden sich jetzt im Parlament für Ihr Anliegen ins Zeug legen.

 

>Mediencommuniqué des MV Basel 1891 vom 17.10.2012: hier.

>Bericht des Regierungsrats: hier.

>MV-Initiative II ("Gebührenfreie und faire Gerichtsverfahren für alle!"): hier.

 


 

 

                           

2011/2012: Drei erfolgversprechende Initiativen

 

21. November 2011: Erfolgreiche MV BS-Verfassungsinitiative

Mit 3'111 gültigen Unterschriften ist die "Gebührenfrei-Initiative" des MV Basel problemlos zustandegekommen. Teure Kostenvorschüsse und Gerichtskosten sollen der Vergangenheit angehören.

 

21. Oktober 2011: MV BS unterstützt Bodeninitiative

Die Bodeninitiative von Wohngenossenschaften und gemeinnützigen Stiftungen unterstützt der MV BS nach Kräften. Sie fordert den haushälterischen Umgang mit dem kantonalen Boden.

 

21. September 2011: Erfolgreiche MV BS-Gesetzesinitiative

Rekordverdächtige 3 1/2 Monate genügten zum Sammeln unserer Verfassungsinitiative "Bezahlbares und sicheres Wohnen für alle!" Sie will genossenschaftliche und andere soziale Wohnungen fördern und sie will das Abbruchschutzgesetz retten.

 

>Medienmitteilung vom 21.09.2011: hier. Wortlaut der MV-Doppelinitiative: hier.

>Medienmitteilung vom Start zu den MV BS-Initiativen: hier.

>Medienecho siehe www.mvbasel.ch

>Wortlaut der Bodeninitiative: hier.

 


 

 

 

 

 

August 2011: Der Basler MV 1891 - 2011

 

120 Jahre voller Einsatz für Sie!

Seine Gründung erfolgte wohl im August 1891 unter dem Namen "Wohnungsmiether-Verein Basel". Im Jahre 1907 kam es zur Neugründung als "Mieterverein". 1908 begannen die Rechtsberatungen - seinem "Prunkstück" bis heute. 2008 feierten wir daher "100 Jahre Rechtsberatung", im laufenden Jahr 2011 "120 Jahre Mieterschutz und 120 Jahre Mietbewegung". Unsere würdige Jubiläums-Jahresversammlung fand am 21.06.2011 im Basler Rathaus statt.

 

Die Resolution vom 21.06.2011: hier.

>Gastbeitrag in der "Basler Zeitung" hier.


 

Juni 2010: Einsichtsrecht in Fördergeldflüsse!

 

 

Basler Pionierrolle - dank MV und Umweltamt

 

Ab Juni 2010 können Mieter/innen erstmals die Adressen jener sanierten Gebäude nachschlagen, in welche die staatlichen Fördergelder fliessen. Dies nützt den ehrlichen Vermietern und hilft der Mieterseite gegen ungerechtfertigte Mietzinsaufschläge. Diese Neuregelungen entspringen einer erfolgreichen Zusammenarbeit des Basler MV mit dem Basler Umweltamt (AUE). Ein ganz wenig Transparenz angesichts grosser Probleme der Mietparteien mit "Pinselsanierungen" und "Pfuschsanierungen" - erst recht, wenn diese mit einem "grünem Mäntelchen" verkleidet sind. Der MV Basel ist weiterhin der Meinung, die betroffenen Mietparteien seien im Rahmen von Energieeffizienzsanierungen anzuhören und die Fachleute des MV seien beizuziehen, zudem sei die behördliche Kontrolle nebst den technischen Aspekten auch auf die sozialpolitischen Aspekte auszudehnen.

 

>Medienmitteilung hier.

>Medienecho hier.

>Direkt zur AUE-Liste der geförderten Gebäude hier. (Funktioniert der Link nicht mehr? - Dann bitte Info per E-Mail.)



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