
02.06.2026
Der Wendepunkt der Wohnkrise ist zum Greifen nah...
...falls die Wohnschutz-Initiative am 14. Juni 2026 angenommen wird. Fünf Gründe, warum sie die Situation der Mieterinnen und Mieter im Kanton Zürich fundamental verbessern würde.
1. Schutz vor unfairen Leerkündigungen
Die Wohnschutz-Initiative erlaubt es den Gemeinden, bei Bedarf Massnahmen zum Schutz vor unfairen Leerkündigungen zu treffen. Sie überlässt es den Gemeinden bzw. deren Stimmbevölkerung, ob und welche Massnahmen sie vornehmen möchten.
2. Alters- und Familienwohnungen erhalten
Für ältere Menschen und Familien ist es besonders schwierig, eine neue Wohnung zu finden. Die Wohnschutz- Initiative ermöglicht es den Gemeinden, Wohnraum für ältere Menschen und Familien zu erhalten.
3. Mehr Wohnungen
In Lausanne sowie den Kantonen Genf und Basel-Stadt, wo bereits ein Wohnschutzgesetz existiert, entstehen
bei Ersatzneubauten deutlich mehr Wohnungen als im Kanton Zürich.
4. Sanierungen ohne Kündigung
Wohnungen werden weiterhin saniert, aber ohne alle Mietenden rauszuwerfen. Das zeigt z. B. der Kanton
Basel-Stadt, wo das Fördervolumen für energetische Sanierungen auch nach Einführung des Wohnschutzes
ansteigt.
5. Mehr Geld zum Leben
Der Wohnschutz verhindert überhöhte Mietaufschläge nach Renovationen. Damit bleibt allen mehr Geld im Portemonnaie, ohne dafür Steuergelder zu verwenden.
Mehr Informationen: www.wohnraum-schuetzen.ch
Die Gegner geben geschätzte 2 Millionen Franken aus, um den Schutz vor unfairen Leerkündigungen zu verhindern. Eine rekordverdächtige Summe! Unterstützen Sie den Wohnschutz mit einer Spende, damit auch ein Ja zur Initiative sichtbar wird.
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