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des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbands Deutschschweiz hat sich im Verlauf der Jahre gewandelt. War seine Tätigkeit in der Vergangenheit im Wesentlichen auf ein mieterfreundliches Mietrecht und auf den Mieterschutz ausgerichtet,versteht sich der
in jüngster Zeit vermehrt auch als nationales Kompetenzzentrum rund um das Wohnen sowie für Fragen der Wohn- und Lebensqualität, die eine immer wichtigere Rolle spielen. Die Dienstleistungen sollen entsprechend ausgebaut werden. Schon heute befasst sich der
intensiv mit Problemen von Lärm (Strasse, Bahn, Flugverkehr), Gesundheit, Strahlenbelastung und Wohnökologie.
Der
setzt sich für ein mieterfreundliches Mietrecht und für einen gut ausgebauten Mieterschutz ein. Den Mieterschutz versteht der
nicht nur in einem eng rechtlichen, sondern in einem umfassenden Sinn.
Der
setzt sich deshalb auch für bezahlbare Wohnungen, für Wohn- undLebensqualität sowie für eine steuerliche Gleichbehandlung der Mietenden mit den Wohneigentümern ein.
In den städtischen Gebieten herrscht Wohnungsknappheit und in den grösseren Ballungszentren ausgeprägte Wohnungsnot. Es braucht mehr und vor allem erschwinglichen Wohnraum, um die Nachfrage abzudecken.
Der
strebt eine öffentliche Wohnbauförderung an, die gezielt dieWohnungsmarktprobleme entschärft und mithilft, den Verfassungsauftrag sowie die Sozialziele in der Bundesverfassung (Artikel 41 und 108) umzusetzen. Insbesondere setzt sich der
gegen Abbautendenzen zur Wehr, die unter dem Druck der Spar- und Staatsabbaupolitik sowohl beim Bund als auch bei den Kantonen und Gemeinden immer mehr Platz greifen.
Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer sind bei den Steuern durch grosszügige Abzugsmöglichkeiten und reduzierte Tarife privilegiert. Mietende dagegen geniessen keine Entlastung bei den Wohnkosten.
Der
fordert die steuerliche Gleichbehandlung und wehrt sich gegen weitere Steuerprivilegien für die bereits privilegierten Wohneigentümer.
Die Hortung von eingezontem Bauland kommt einer künstlichen Verknappung gleich, die preistreibend auf die Mieten wirkt. Die 26 verschiedenen kantonalen Bauordnungen erschweren das günstige Bauen und müssen durch ein nationales Baugesetz ersetzt werden.
Der
tritt dafür ein, dass mit raumplanerisch sinnvollen Entscheiden ein funktionierender Wohnungsmarkt entstehen kann. Insbesondere verlangter, dass mit steuerlichen Massnahmen der Baulandhortung entgegengetreten wird.
Wohnen in angenehmen Verhältnissen ist entscheidend für die Befindlichkeit und die Lebensqualität der Menschen. Daher kommt der Wohnqualität eine hohe Bedeutung zu. Sie muss heute gegen Immissionen und Belastungen allerArt verteidigt und gesichert werden. Flug-, Strassen- oder Bahnlärm, die Gesundheit schädigende Materialien oder elektromagnetische Strahlungen beeinträchtigen ein gesundes Leben sowohl in den Städten wie auf dem Land.
Der
setzt sich daher für alle Massnahmen ein, die geeignet sind, die Wohnsituation für die in Miete lebende Bevölkerungsmehrheit zu verbessern.