Pressemitteilung des Mieterverbandes MV Deutschschweiz

Thema

Datum

Medienmitteilung


Zweitwohnungsbau

17. 01. 2012

Ja zur Initiative gegen den uferlosen Zweitwohnungsbau

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt die Ja-Parole zur Initiative „Schluss mit dem uferlosen Zweitwohnungsbau“ von Franz Weber. Die bisher eingeleiteten Massnahmen gegen den Zweitwohnungsbau sind ungenügend. Zweitwohnungen sind nicht nur in den touristischen Zentren sondern vermehrt auch in städtischen Gebieten ein Problem: EinwohnerInnen werden verdrängt, die Nachfrage nimmt weiter zu und die Mieten steigen noch massiver an.


Bausparinitiative

10. 01. 2012

Nein zur ungerechten, unwirksamen und kostspieligen Bausparinitiative

Ein Komitee aus Verbänden und Parteien bekämpft die Bausparvorlagen, die dieses Jahr zur Volksabstimmung gelangen. Das Bausparen bringt nicht die erhoffte Förderung des Wohneigentums, sondern ist wirkungslos, ungerecht und verursacht hohe Steuerausfälle. Deshalb haben sich auch der Bundesrat, 24 von 26 Finanzdirektoren und der Ständerat gegen das Bausparen ausgesprochen.


Wohnungsmarkt

26. 11. 2011

Druck auf Immobilienmarkt nimmt weiter zu – Gegenmassnahmen notwendig

Immobilien sind auf Grund der tiefen Zinsen und der unsicheren Wirtschaftslage attraktive Anlageobjekte. Gleichzeitig führt die Personenfreizügigkeit zu einem zusätzlichen Druck beim Angebot von Mietwohnungen. Die Delegierten des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbands forderten an der Generalversammlung griffige Massnahmen gegen die steigenden Mieten  und Immobilienpreise gefordert.


Mietzins

26. 10. 2011

Systematische Benachteiligung der Mieterinnen und Mieter beendet!

Dank der Intervention des MV beim Bundesrat ist Schluss mit der systematischen Benachteiligung der Mieterinnen- und Mieter bei den ständig steigenden Mieten auf der Hochpreisinsel Schweiz. Der Bundesrat  hat heute bekannt gegeben, dass ab dem 1. Dezember eine gerechtere Berechnungsmethode für den Referenzzinssatz gilt, der die Anpassung der Mieten durch die Vermieter bestimmt. Eingeführt wird die mathematische Rundung. Der Referenzzinssatz wird dann von 2.75 auf 2.5 Prozent sinken, da der Durchschnitt bei der letzten Bekanntgabe bei 2.51 Prozent lag. Die Vermieter sind jetzt verpflichtet dafür zu sorgen, dass die Mieterinnen und Mieter endlich durch Mietzinsabschläge von den rekordtiefsten Zinsen profitieren können.


Wohnungsnot

20. 09. 2011

Nationalrat zeigt Mieterinnen und Mietern die kalte Schulter

Der Nationalrat hat am 19. September alle Vorstösse für eine dringende Verbesserung der Situation der Mieterinnen und Mieter bei den Mieten und bei der Versorgung mit preisgünstigen Wohnungen abgelehnt. Das Parlament hat damit ein bedenkliches Signal ausgesendet: Obwohl die Wohnungsnot in den Ballungszentren gross ist und mittlerweilen auch von bürgerlichen Parteien im Wahlkampf benennt wird, besteht absolut kein Wille für eine  Unterstützung der Mieterinnen und Mieter, immer noch die Mehrheit in unserem Land.


Leerwohnungserhebung

12. 09. 2011

Knappes Angebot an Mietwohnungen führt zu stark steigenden Preisen

Die Leerwohnungsziffer verharrte auch dieses Jahr auf einem sehr tiefen Niveau von 0.94 Prozent. In den meisten Städten sind sogar weit weniger als 0.5 Prozent der Wohnungen frei. Der ausgetrocknete Markt führt zu stark steigenden Anfangsmieten. Die öffentliche Hand ist gefordert: Sie muss die gemeinnützigen Wohnbauträger stärker unterstützen.


Referenzzinssatz

01. 09. 2011

Gerechtere Berechnung des Referenzzinssatzes für die Anpassung der Mieten ist dringend


Mit einem durchschnittlichen Hypothekarzinssatz von 2.51 Prozent beträgt der Referenzzinssatz für die Mieten am 1. September immer noch 2.75 Prozent. Von den auf ein rekordtief sinkenden Zinsen für Hypotheken spüren die Mieterinnen und Mieter nichts. Wegen der systematischen Benachteiligung der Miethaushalte ist eine gerechtere Berechnungsmethode dringend.


Avenir Suisse

12. 07. 2011

Eigenartige «Studie»


Mit abstrusem Zahlenmaterial greift Avenir Suisse die (stadtzürcher) Genossenschaften an.

  Studie herunterladen (PDF)


Wohnungsmarkt

08. 07. 2011

Dringend mehr günstiger Wohnraum


Eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Wohnungswesen zeigt, dass die Mieten infolge der Personenfreizügigkeit in den Zentren massiv ansteigen. Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz fordert griffige Massnahmen für mehr günstigen Wohnraum.


Raumkonzept Schweiz

30. 06. 2011

Jetzt müssen konkrete Massnahmen zum Erhalt und Förderung von preisgünstigem Wohnraum folgen


Mit dem Raumkonzept Schweiz wird die Frage des preisgünstigen Wohnraums erstmals auch auf Bundesebene als raumplanerische Aufgabe bezeichnet. Die Forderungen im Raumkonzept sind aber sehr vage und müssen konkretisiert werden, fordert der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband.


Bausparen

17. 06. 2011

Bausparen vorläufig vom Tisch


Der Mieterinnen- und Mieterverband fordert weiterhin die Steuergerechtigkeit ein und ist zuversichtlich, dass die Bausparinitiativen aus Hauseigentümerkreisen vom Stimmvolk abgelehnt werden, wie es seit  1998 bereits zwei Mal der Fall war.


Steuerprivilegien

16. 06. 2011

Massloser Nationalrat stimmt für weitere Steuerprivilegien


Der Nationalrat hat die HEV-Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» angenommen und damit Ja gesagt zu einem à-la-carte-Steuersystem für WohneigentümerInnen. Damit würden WohneigentümerInnen steuerlich noch stärker bevorzugt.


Bausparen

31. 05. 2011

Nationalrat führt Bausparen ein


Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz lehnt das heute vom Nationalrat beschlossene Gesetz für die Einfühung des steuerpivilegierten Bausparens als ungerecht und für die Förderung des  Wohneigentums als verfehlt ab.


Bodenpolitik

28. 05. 2011

für mehr erschwing-lichen Wohnraum


Mit einem Massnahmenpacket will der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz die hohen Mieten bekämpfen und die Verdrängung breiter Bevölkerungsschichten aus den Zentren stoppen. Die Delegierten haben an einer Verbandskonferenz vom 27. Mai in Zürich entsprechende Positionen und Forderungen  verabschiedet.


HEV-Initiative Wohneigentum

19. 04. 2011

Weitere Steuerprivilegien verhindert


Die vorberatende Kommission des Nationalrats hat die HEV-Initiative "Sicheres Wohnen im Alter" abgelehnt und ist auch nicht auf den Gegenvorschlag eingetreten. Dieser wurde vom Ständerat massiv überladen und hätte noch mehr Steuervergünstigungen für Wohneigentümer gebracht.


Wohneigentums-
besteuerung

15. 03. 2011

Fünfer und Wegli: Bei Wohneigentümern möglich


Der Ständerat hat einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung beschlossen. Dieser wird zu neuen Steuerausfällen in Milliardenhöhe führen und den WohneigentümerInnen gegenüber den Mietenden steuerlich weitere Vorteile verschaffen.


Vorstösse Mietrecht und Geldwäscherei

14. 03. 2011

Vorstösse gegen Spekulation und hohe Anfangsmieten


Anita Thanei, Präsidentin des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbands Deutschschweiz hat im Nationalrat vier Vorstösse eingereicht, um den Auswüchsen auf dem Mietwohnungsmarkt einen Riegel zu schieben.


Referenzzinssatz

1. 3. 2011

Referenzzinssatz 2.75%


Der Referenzzinssatz für die Anpassung der Mieten beträgt ab 1. März wie bereits am 1. Dezember 2.75 Prozent. Viele Miethaushalte haben jedoch nicht alle Mietzinssenkungen erhalten und zahlen immer noch eine zu hohe Miete.   


Bausparen

21. 2. 2011

Ständerat muss Notbremse ziehen


Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband und der Hausverein Schweiz appellieren an den Ständerat, die Einführung des steuerprivilegierten Bausparens abzulehnen.  


Bausparen und Wohneigentums-
besteuerung

25. 1. 2011

Schluss mit weiteren Privilegien!


Die WAK des Ständerats befürwortet das Bausparen und baut neue Privilegien bei der Wohneigentumsbesteuerung ein. Damit wir die Steuerkluft zwischen Mietenden und WohneigentümerInnen noch grösser.  
 


Neue Zivilprozessordnung

5. 1. 2011

Neue Zivilprozessordnung: Was ändert bei Mietstreitigkeiten


Ein neues Instrument der Rechtspflege sorgt für Verwirrung: Der sogenannte Urteilsvorschlag.  


Statistik Rechtsberatung

12. 1. 2011

Statistik telefonische Mietrechtsberatung


Wieder waren Beratungen zu Mängeln und Schäden in der Mietwohnung am meisten gefragt.


Kündigungsschutz

17.12. 2010

Ablehnung eines besseren Kündigungsschutzes ist unverantwortlich


Der Nationalrat lehnte es ab, den Kündigungsschutz zu verbessern. Kündigungen zur Erzielung einer höheren Miete sind weiterhin erlaubt.  


Mietpreisindex

03.12. 2010

Mieten steigen weiter - trotz rekordtiefen Hypozinsen


Gemäss dem heute publizierten Mietpreisindex sind die Mieten in den letzten zwei Jahre um 3.5 Prozent angestiegen - in der gleichen Zeit sind die Hypozinsen auf ein absolutes Tiefstniveau gesunken. Höchste Zeit, dass jetzt auch die Mieten sinken. 


Referenzzinssatz

01.12. 2010

Referenzzinssatz sinkt um ein Viertel Prozent 

Viele Mieterinnen und Mieter haben eine Mietzinssenkung zu Gute, weil der Referenzzinssatz auf das Rekordtief von 2.75 Prozent gesunken sind.


Besteuerung Wohneigentum

12.11. 2010

Keine weiteren Steuerprivilegien für Wohneigentümer

Die vorberatende Kommission ist gegen den Vorschlag des Bundesrates für einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Sie will den WohneigentümerInnen weitere Steuerabzüge ermöglichen. Der MV lehnt dies klar ab. 


Neues Präsidium SMV

16.10. 2010

Marina Carobbio Präsidentin SMV

Marina Carobbio Guscetti wurde zur neuen Präsidentin des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbands gewählt. Anita Thanei ist turnusgemäss nach sechs Jahren zurückgetreten. Sie bleibt Präsidentin des Deutschschweizer Dachverbands.


Leerwohnungsziffer

04.10. 2010

Knappes Wohnungsangebot führt zu stark steigenen Mieten

Besonders in den städtischen Agglomerationen herrscht Wohnungsnot. Die öffentliche Hand ist gefordert und muss den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen.


Referenzzinssatz

17.09. 2010

Mietende zahlen 800 Millionen zuviel

Nach dem Scheitern der Mietrechtsrevision muss die Berechnungsart des Referenzzinssatzes sofort geändert werden. Die heutigen Rundungsregeln benachteiligen die Mietenden systematisch.


Mietrechtsrevision

14.09. 2010

Chance verpasst!

Der Nationalrat hat am 14. September 2010 die Mietrechtsrevision mit einer Abkoppelung der Mieten vom preistreibenden Hypothekarzins versenkt.  Damit bleiben die massiven Probleme im Mietrecht ungelöst. Insbesondere starke Mietzinsschübe bis 10 Prozent und mehr, wenn die krisenbedingt allzeittiefen Hypothekarzinsen wieder ansteigen.


Referenzzinssatz

01.09. 2010

Skandalöse Berechnungsmethode

Der Referenzzinssatz bleibt bei 3 Prozent, obwohl die durchschnittliche Verzinsung aller Hypotheken auf 2.69 Prozent gefallen ist. Möglicht macht dies eine unsinnige Berechnungsmethode des zuständigen Bundesamtes. Den Mietenden entgeht eine Mietzinssenkungsrunde.


Energieausweis

09.07. 2010

Kartenaktion für eine bessere Lösung 

Der Energieausweis für Gebäude ist eine gute Sache: Er schafft Transparenz bei den Heizkosten. Leider ist er aber nur freiwillig und wird gerade in energetisch schlechten Gebäuden nicht erstellt. Der MV versucht dies zusammen mit dem Hausverein zu ändern. 


Mietrecht

24.06. 2010

Chance für Kompromiss 

Die Rechtskommission des Nationalrats kehrt zum ursprünglichen Kompromiss der Sozialpartner im Mietrecht zurück. Damit ist eine Hürde für eine einfachere und transparentere Mietzinsgestaltung genommen.


Besteuerung des Wohneigentums

23.06. 2010

Bitte einen vollständigen Systemwechsel! 

Der Bundesrat schlägt bei der Wohneigentumsbesteuerung einen Systemwechsel vor. Der MV unterstützt diesen, fordert aber die Abschaffung aller Abzugsmöglichkeiten. Sonst bleibt die Bevorzugung der WohneigentümerInnen bei den Steuern bestehen.


Nebenkosten

23.06. 2010

Nebenkosten - worauf Mietende achten müssen 

In vielen Mietverhältnissen werden Ende Juni die Nebenkosten abgerechnet. Der MV zeigt die wichtigsten rechtlichen Fragen, gibt Tipps und rechnet vor, wie sich die Energiepreise entwickelt haben.


Mietrecht Ständerat

17.06. 2010

Ständerat tritt aufs Mietrecht ein - neue Erhöhungsmöglichkeit beschlossen 

Der Ständerat tritt auf die Mietrechtsrevision ein und sieht Handlungsbedarf. Er will aber, dass die Mieten alle fünf Jahre an die Vergleichsmieten angepasst werden können. Damit werden die Vorteile der Indexmiete fundamental in Frage gestellt.


Verbandskonferenz

11.06. 2010

Anita Thanei als Präsidentin wiedergewählt

 

Resolution gegen weitere Steuerprivilegien

 

Die Verbandskonferenz vom 11. Juni 2010 hat Anita Thanei als Präsidentin des Deutschschweizer Mieterinnen- und Mieterverbands wiedergewählt. Gleichzeitig verabschiedete die Versammlung eine Resolution gegen weitere Steuerprivilegien für WohneigentümerInnen.  

 


Referenzzinssatz

01.06. 2010

Vermieter profitieren - Mietende haben das Nachsehen

Der Referenzzinssatz bleibt bei 3 Prozent, obwohl der Durchschnittssatz aller Hypotheken auf 2.75 Prozent gesunken ist. Möglich macht dies die Berechnungsmethode des Bundes. Die Mietenden haben das Nachsehen, während die VermieterInnen eine noch höhere Rendite erhalten. 


Wohneigentums-besteuerung

21.05. 2010

Wie weit soll die Privilegierung der Wohneigentümer noch gehen?

Wer Wohneigentum verkauft und neues kauft, profitiert heute bei der Grundstückgewinnsteuer von einer moderaten Besteuerung. Nun sollen die Steuern nochmals tiefer angesetzt werden, was zu neuen Ausfällen führt und ungerecht ist.


Mietrechtsrevision

23.04. 2010

Neue Erhöhungsmöglichkeit inakzeptabel

Die ständerätliche Kommission hat nur mit Stichentscheid die Bausparinitiative angenommen, die Baselbieter Initiative hat er gar klar abgelehnt. Der MV hofft nun, dass der Ständerat in der Sommersession den Entscheid des Nationalrates korrigieren wird.


Bausparen

20.04. 2010

MV hofft auf Korrektur des Ständerates

Die ständerätliche Kommission hat nur mit Stichentscheid die Bausparinitiative angenommen, die Baselbieter Initiative hat er gar klar abgelehnt. Der MV hofft nun, dass der Ständerat in der Sommersession den Entscheid des Nationalrates korrigieren wird.


Bausparen

18.03. 2010

Neue Steuerprivilegien für Reiche

Der Nationalrat stimmt den beiden Bausparinitiativen zu. Der MV wird diese bekämpfen, denn sie sind kein taugliches Instrument zur Erhöhung der Wohneigentumsquote, sondern schaffen ein neues Steuerprivileg für Wohlhabende.


Mietpreiserhebung

09.03. 2010

Mieten steigen weiter trotz sinkenden Zinsen

Der Referenzzinssatz ist im letzten Jahr von 3.5 auf 3.0 Prozent gesunken. Trotzdem sind die Mieten gesamthaft weiter angestiegen. Dies zeigt, wie mangelhaft die Senkungen des Referenzzinssatzes an die Mieterschaft weitergegeben werden. 


Referenzzins

01.03. 2010

Mietzinsreduktion einfordern

Der Referenzzinssatz bleibt bei 3.0 Prozent. Nach den beiden Senkungsrunden im letzten Jahr besteht jedoch bei einem Teil der Miethaushalte nach wie vor ein Senkungspotenzial.


Bausparen

19.02. 2010

Bausparen begünstigt die Reichen

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband ist enttäuscht über das Ja der nationlrätlichen Kommission zum Bausparen. Das steuerbefreite Bausparen verursacht hohe Steuerausfälle und begünstigt Personen mit einem hohen Einkommen.


Telefonische Rechtsberatung
(MV-Hotline)

25.01. 2010

Wieder waren Beratungen zu Mängeln am meisten gefragt

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband hat im letzten Jahr 7'759 Ratsuchenden am Telefon mietrechtliche Auskünfte erteilt, praktisch gleich vielen wie im Jahr zuvor. Spitzenreiter waren wiederum Anfragen zu Mängeln und Schäden in der Mietwohnung. Jede vierte Beratung erfolgte zu diesem mietrechtlichen Thema.


Systemwechsel Besteuerung des Wohneigentums

15.12. 2009

Keine weitere Privilegien für Wohneigentümer bei den Steuern

Der MV begrüsst den Vorschlag des Bundesrates, bei der Wohneigentumsbesteuerung einen Systemwechsel zu vollziehen. Skeptisch ist er aber, weil die Wohneigentümer auch mit der neuen Vorlage gegenüber den Mietenden bei den Steuern bevorzugt werden.


Personenfreizügigkeit

08.12. 2009

Verbot von Wohnungskündigungen zur Verbesserung der Rendite

Anita Thanei, Präsidentin des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbands fordert einen verbesserten Schutz der Mietenden vor Kündigungen zur Renditeverbesserung.  


Mietrecht

11.11. 2009

Kommission nimmt Sorgen der Mietenden ernst

Die ständerätliche Rechtskommission tritt auf die Mietrechtrevision ein. Im Gegensatz zum Nationalrat sieht sie den grossen Handlungsbedarf und ist bereit, die Abkoppelung der Mieten von den Hypothekarzinsen einzuleiten.  


Bausparen

18.09. 2009

Bausparen begünstigt die Reichen

Der MV ist befriedigt, dass der Bundesrat die Bauspar-Initiativen ohne Gegenvorschlag ablehnt. Die Botschaft enthält eine klare Analyse, die zeigt, dass Bausparen weder effektiv noch effizient ist.  


Leerwohnungszählung

14.09. 2009

Wohnungsknappheit - Wohnbauförderung ist nötig!

Das knappe Angebot an Mietwohnungen treibt die Preise in die Höhe. Es braucht deshalb Gegenstategien: Eine echte Wohnbauförderung, eine verstärkte Unterstützung der Wohnbaugenossenschaften und bessere Rahmenbedingungen für den Bau und den Erhalt von preisgünstigem Wohnraum.


Referenzzinssatz

01.09. 2009

Jetzt müssen auch die Mieten sinken

Der Referenzzinssatz ist nochmals gesunken. Die Vermieter sind jetzt gefordert und sollen die Mieten senken, denn sie profitieren bereits seit längerem von tiefen Zinsen.


Teuerung

05.06. 2009

Die Ausflüchte der Vermieter hinsichtlich der Mietzinssenkungen

Die Vermieter behaupten, in vielen Fällen liege keine Mietzinssenkung drin, da verschiedene Kostenfaktoren in der Vergangenheit gestiegen seien. Die Teuerung ist aber seit einem Jahr negativ. Von gestiegenen Kosten kann in den meisten Fällen keine Rede sein.


Referenzzinssatz

02.06. 2009

Die Mieten müssen jetzt sinken!

Der Referenzzinssatz ist auf 3.25 Prozent gesunken. Viele Mietenden haben jetzt einen Anspruch auf eine Mietzinssenkung. Der MV ruft die Vermietenden auf, die Mieten auf den nächstmöglichen Termin zu senken.


Mietrecht

25.05. 2009

Unverantwortlicher Entscheid des Nationalrates gegenüber den Mietenden

Der Nationalrat hat beschloss, nicht auf die Mietrechtsrevision einzutreten. Damit wird die Mietbelastung der Bevölkerung weiter zunehmen und das Mietrecht intransparent bleiben. Der MV apelliert an den Ständerat, die Vorlage nicht sterben zu lassen.


Raumplanung

14.04. 2009

Preisgünstiger Wohnraum blieb unberücksichtigt

Das neue Raumplanungsgesetz sieht verschiedene Zielsetzungen vor. Leider fehlt die Schaffung und der Erhalt von preisgünstigem Wohnraum. 


Energetische Förderporgramme

01.04. 2009

Mieterinteressen berücksichtigen

Förderprogramme sollen die Erneuerung des Gebäudebestandes ankurbeln und mithelfen, dass Mietzinsaufschläge weniger hoch ausfallen. Nicht immer ist dies aber der Fall. Der MV fordert griffige Massnahmen.


Rechtskommission zur Mietrechtsrevision

26.03. 2009

Kommission gegen neues Mietrecht

Die Rechtskommission des Nationalrats lehnt die Mietrechtsvorlage des Bundesrates ab. Die Revision droht damit zu scheitern.


Vernehmlassungen zu Energievorlagen

10.02. 2009

Stellungnahme CO2 Gesetz und Energiegesetz

Der MV begrüsst es, wenn der Bund seine bisherige Energiepolitik verstärkt und insbesondere durch ein Förderprogramm energetische Sanierungen unterstützt. Den negativen Folgen der stark steigenden Mietzinsen bei Sanierungen muss aber mehr Beachtung geschenkt werden.


Telefonische Rechtsberatung (MV-Hotline)

28.01. 2009

Beratungsschwerpunkt 2008: Mängel

D
ie Hotline des MieterInnenverbandes hat im Jahr 2008 7‘761 Personen telefonisch beraten.  Bei den meisten Anfragen ging es um Mängel und Schäden in der Mietwohnung. Mit gut 25 % aller Probleme waren diese Themen wiederum Spitzenreiter bei den mietrechtlichen Anfragen. 


Besteuerung Wohneigentum

23.01. 2009

Zwängerei des HEV

Der Hauseigentümerverband nimmt einen dritten Anlauf, um weitere Steuerprivilegien für die Wohneigentümer zu erreichen. Steuerbefreites Bausparen ist aber unnötig und der Vorschlag für eine neue Wohneigentumsbesteuerung kompliziert und ungerecht.  


Mietrecht

12.12. 2008

Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Mietrechtsrevision

Der MV begrüsst die Botschaft zur Mietrechtsrevision. Sie bringt endlich eine Entkoppelung der Mieten vom Hypozins und eine klare Vereinfachung des Mietrechts.  


VHKA

03.12. 2008

Besserer Vollzug - Rechte der Mietenden stärken

Verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnungen sind sinnvoll und in Neubauten vorgeschrieben. Doch auch in vielen Neubauten wird nicht individuell abgerechnet. Der MV fordert Massnahmen gegen das Vollzugsdefizit.  


Rasche Senkung wichtig

26.11. 2008

Hyposätze schnell anpassen

Der MV ruft die Banken auf, ihre Hypozinssenkungen möglichst rasch in Kraft zu setzen. Nur so können auch die Mietenden profitieren. Vermieter sollen in der jetztigen Situation auf Mietzinserhöhungen verzichten.  


Sinkende Hypozinsen

19.11. 2008

Auswirkungen des neuen Referenzzinssatzes

Zur Zeit sinken die Hypozinsen stark. Wegen des neuen Referenzzinssatzes hat dies aber keine unmittelbare Auswirkungen auf die Mieten. Diese werden nicht vor Herbst 2009 sinken - im Gegenteil, mancherorts besteht rechtlich noch die Möglichkeit von Erhöhungen.


Abstimmung 30. November 2008

21.10. 2008

Keine Schmälerung des Verbandsbeschwerderechts

Der MV setzt sich für ein gutes Wohnumfeld ein. Eine faktische Abschaffung des Beschwerderechts von Umweltverbänden ist deshalb nicht im Sinne des MV.


Mängelberatung

15.09. 2008

  Neue MV-Dienstleistung

Probleme mit Mängeln in Mietwohnungen häufen sich. Mietende Deshalb baut der MV seine Dienstleistungen aus und bietet ab 2009 in allen Sektionen eine Mängelberatung vor Ort an.

 Zum Medienbild (2 MB)
(Fachmann für Mängel Beat Wicki, MV Luzern, bei einer Beratung, Bild Jutta Vogel)


Ergänzungsleistungen

05.09. 2008

  Anpassung der Höchstsätze fürs Wohnen

Seit Jahren werden bei der Berechnung der Ergänzungleistungen die gleichen Höchstsätze für das Wohnen angerechnet, obwohl die Mietkosten stark gestiegen sind. Der MV fordert Anpassungen.


Leerwohnungsstand

01.09. 2008

  Revitalisierung der Wohnbauförderung

Die Wohnungsnot verschärft sich. Der MV fordert wirksame Massnahmen im Bereich der Wohnbauförderung.


Klarer Durchbruch für ein Förderprogramm

03.07. 2008

  Energiekonsens Altbausanierungen

Der MV begrüsst die rasche Einführung eines Förderprogramms für energetische Sanierungen von Mietliegenschaften. Bei weiteren Steuerabzügen macht er Fragezeichen, da die Wirkung bescheiden ist.


Nebenkosten

15.06. 2008

  Tipps für die Mietenden

Bald ist wieder eine Nebenkostenperiode abgeschlossen und die ersten Abrechnungen flattern ins Haus. Das Merkblatt liefert die wichtigsten Informationen zu den Nebenkosten.


Neue Dienstleistungen, starker Mitgliederzuwachs

10.06. 2008

  Erfolgreicher Verband

Die Einführung neues Dienstleistungen und ein starkes Mitgliederwachstum zeichnen die beiden letzten Verbandsjahre aus.


Bausparen: Vorstösse im Ständerat

10.06. 2008

Parlament weist Richtung

Der Ständerat lehnt Vorstösse zum Bausparen ab. Damit hat er Augenmass gewahrt und verhindert, dass weitere Steuerschlupflöcher entstehen. Der MV wird sich dafür einsetzen, dass auch entspechende Volksinitiativen abgelehnt werden.


Zivilprozessordnung: Behandlung im Nationalrat

27.05. 2008

Kein Abbau beim Mieterschutz!

Der Entwurf zur vereinheitlichten Zivilprozessordnung enthält für Mieterinnen und Mieter Verschlechterungen. Damit wird dem wichtigen Werk einer schweizweit gültigen Zivilprozessordnung eine schwere Hypothek aufgeladen.   


Mietrechtsrevision: Vernehmlassung

27.02. 2008

MV fordert Abkoppelung der Mieten vom Hypozins

Der MV  begrüsst die Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens. Die vorgeschlagene Indexmiete wird den Mieterinnen und Mietern eine ruhigere Mietzinsentwicklung bringen.   


Teilzweckbindung CO2-Gelder

22.02. 2008

Mutloser Entscheid des Bundesrat bringt Nachteile

Der MV  wie auch der HEV sind enttäuscht vom Nichtentscheid des Bundesrates in Sachen Gebäudeprogramm. Er schlägt zwar eines vor, lässt aber die Finanzierung in der Schwebe.  


Förderprogramm für energetische Sanierungen

08.02. 2008

MV und HEV fordern gemeinsam mehr Gelder für Sanierungen

Ein geringerer Energieverbrauch bedeutet imer auch einen geringeren CO2-Ausstoss. Der Deutschschweizer MV und und er HEV Schweiz setzen sich gemeinsam dafür ein, dass ein Teil der Gelder aus der CO2-Abgabe für energiesparende Massnahmen im Gebäudebereich ingesetzt wird. 


Personenfreizügigkeit

25. 01. 2008

Flankierende Massnahmen für bezahlbare Mieten

Für die Schweizer Wirtschaft zahlt sich die Personenfreizügigkeit aus. Sie hat aber in den Ballungszentren auch zu höheren Mieten geführt. Der Mieterinnen- und Mieterverband fordert deshalb flankierende Massnahmen für den Wohnungsmarkt. 


Durchbruch beim Mietrecht

13. 11. 2007

MV begrüsst Abkoppelung der Mieten vom Hypozins.

Der Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz begrüsst die Einigung in wesentlichen Punkten des runden Tisches für eine Revision des Mietrechts. Mit der Abkoppelung der Mieten vom Hypozins wird die Mietzinsentwicklung künftig moderater verlaufen.


Mietzinsindex

09. 11. 2007

Wir sind auch ein Tram oder wie Mietzinserhöhungen verschwinden.

Das Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien will mit einem neuen Mietzinsindex weismachen, dass die Mieten in den letzten 15 Jahren weniger stark gestiegen sind als die allgemeine Teuerung. Dies gelingt nur mit einem Griff in die Trickkiste.


Bausparen

05. 09. 2007

Neue Steuerabzüge für WohneigentümerInnen?

Der Hauseigentümerverband Schweiz lanciert zwei Initiativen im Bereich Wohneigentumsbesteuerung. Mit der Einführung des Bausparens und einem à la carte Steuersystem für ältere Personen vergrössert er die Steuerkluft zwischen Mietenden und WohneigentümerInnen.


Botschaft Lex Koller

04. 07. 2007

Und was ist mit den Mietpreisen in den städtischen Gebieten?

Die Botschaft des Bundesrates zur Aufhebung der Lex Koller ist im Bereich des städtischen Mietwohnungsbereiches absolut dürftig. Der MV wird dafür sorgen, dass während der Debatte die Auswirkungen auf den Immobilienmarkt in den städtischen Gebieten besser beleuchtet wird.  


Kostenpauschale

09. 06. 2007

Die überhöhten Kostenpauschalen führen zu einer Mieterhöhungswelle

Viele Vermieter überwälzen jedes Jahre ein volles Prozent auf die Mieten für die sogenannte allgemeine Kostensteigerung. Das ist viel zu hoch. Die Verbandskonferenz des Deutschschweizer MV ruft Vermiter wie Schlichtungsstellen dazu auf, diese Pauschale nicht mehr anzuwenden.  


Bausparen

27. 03. 2007

Auch eine zweite Bausparinitiative macht die Sache nicht besser

Nach dem HEV folgt jetzt noch die "Schweizerische Gesellschaft zur Förderung des Bausparens" mit einer Bausparinitiative. Diese fordert noch höhere Abzugsmöglichkeiten.  


Wohneigentums-
besteuerung

24. 03. 2007

 Zwillingsinitiativen HEV: Bezahlen dürfen die Mieterinnen und Mieter

Der HEV Schweiz plant weitere Steuerentlastungen für Wohneigentümer. Das vorgeschlagene Bausparmodell führt zu hohen Steuerausfällen und bevorzugt Reiche und die Idee einer Wahlmöglichkeit bei der Wohneigentumsbesteuerung führt zu einem  à la carte System beim Steuerzahlen. 

 


Energiepolitik

28. 02. 2007

Klimapolitik: Im Gebäudebereich endlich vorwärts machen

Der neue Klimabericht der UNO hat aufgerüttelt. Auch das Parlament wird sich in der Frühlingssession 2007 mit Forderungen für einen besseren Klimaschutz auseinandersetzen müssen. Im Gebäudebereich sind viele Massnahmen bekannt, müssen aber endlich umgesetzt werden.



Studie HEV zur Wohnzufriedenheit

12. 01. 2007

Studie zeigt gravierende Probleme der Mietenden

Gemäss einer gfs-Studie ist ein Grossteil der Befragten mit der Wohnsituation zufrieden. Die Befragung zeigt aber auch gravierende Probleme wie hohe Mietzinse oder schechte Aussichten bei der Wohnungssuche. Auftraggeber der Studie ist der Hauseigentümerverband.



Bass-Studie

21. 11. 2006

Verfehltes Mietrecht bringt jährliche Umverteilung in Milliardenhöhe

Die Mieten müssten 10 % tiefer sein, wenn sie sich nach den im Mietrecht erlaubten Anpassungsgründen für die Kosten der Vermieter entwickeln würden. Seit 1989 führte dies zu einer Umverteilung von rund 46 Milliarden Franken.

 Lesen Sie die ganze Studie (pdf)



Energieausweis

20. 10. 2006

MV drängt auf mehr Transparenz

In der Schweiz soll ein Energieausweis für Gebäude eingeführt werden. Leider aber nur auf freiwilliger Basis. Der MV fordert ein schnelleres Vorgehen und eine verpflichtende Regelung.



Mietrechtsrevision
(Verordnungsänderung)

29. 09. 2006

Rasche Abkoppelung der Mieten vom Hypozins

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband begrüsst den heutigen Beschluss der Bundesrats, statt der Mietrechtsrevision die Mietrechtsverordnung zu ändern. Angesichts der drohenden Erhöhung der variablen Hypozinsen erwartet der MV vom Bundesrat ein rasches Handeln für eine Entkoppelung der Mieten vom heutigen Referenzzinssatz.

Entwicklung der Zinssätze und durchschnittliche Verzinsung (EXCEL)

 



Eigenmietwert

20. 06. 2006

Keine weiteren Steuerprivilegien für Eigentümer

Der Mieterinnen- und Mieterverband befürwortet einen vollständigen Systemwechsel bei der Besteuerung von selbstbewohntem Wohneigentum. Die vom Ständerat überwiesene Motion führt aber zu weiteren Privilegien für die Wohneigentümer.



Nebenkosten

14. 06. 2006

Nachforderungen begrenzen

Ab Ende Juni werden die Mietenden wieder mit den Nebenkostenabrechnungen konfrontiert. Diese fallen von Jahr zu Jahr höher aus - nicht nur wegen den gestiegenen Heizkosten. Der MV fordert Gegensteuer.



Mietpreiserhebung

1. 06. 2006

Massnahmen gegen steigende Mieten

Steigende Mietpreise trotz sinkenden Hypozinsen. Mit der anziehenden Konjunktur besteht die Gefahr, dass die heute schon hohen Mieten noch stärker steigen werden. Der MV fordert Gegenmassnahmen.

Datensammlung zur Mietpreisentwicklung

 



Hypothekarzins

28. 04. 2006

Brief an Kantonalbanken

Die Hypozinsen steigen, doch die Kantonalbanken können und sollen mit Erhöhungen des variablen Hypozinses noch zuwarten.



CO2-Abgabe

21. 03. 2006

Untauglicher Klimarappen

Der MV befürwortet Förderprogramme für das Energiesparen im Gebäudebereich. Der Klimarappen II ist aber kein taugliches Instrument.

 



Mietrechtsrevision
(Vernehmlassung)

10. 03. 2006

Stellungnahme Vernehmlassung

Der MV begrüsst den Schritt hin zu einer Abkoppelung der Mieten vom Hypothekarzins. Das dualistische System zur Überprüfung der Mieten lehnt er ab.



Lex Koller (Aufhebung)

 

27. 02. 2006

Stelllungnahme Vernehmlassung

Die vorgeschlagenen raumplanerischen Massnahmen reichen nicht, um den wie nie zuvor boomenden Zweitwohnungbau einzudämmen.

 



Wohnbauförderung
(PI Müller, Abschaffung)

 

20. 02. 2006

Bekenntnis zur Wohnbauförderung


Der MV begrüsst, dass die Wohnbauförderung als Bundesaufgabe beibehalten werden soll.

 



Angebotsmieten 

 

12. 01. 2006

Steigende Angebotsmieten

Der Markt richtet es nicht: Obwohl der Wohnungsbau angezogen hat, steigen die Angebotsmieten stark an. Hier hilft nur die Wohnbauförderung. Sie schafft es, dass wieder mehr preisgünstigen Wohnungen auf den Markt kommen.



Klimarappen

 

20. 12. 2005

Anreize für Gebäudesanierungen schaffen - mit klaren Vorgaben und Mitsprache der MieterInnen.

An einer Medienkonferenz hat der HEV Schweiz die Idee eines Klimarappens auf Brennstoffen vorgestellt. Ein Fonds für Gebäudesanierungen hilft mit, nötige Energiesparmassnahmen umzusetzen, daran hat auch die Mieterschaft ein Interesse. Die Verwaltung des Fonds darf nicht Gewerbe- und HauseigentümerInnen überlassen werden. Ein Klimarappen schafft zudem die festgelegten Einsparungsziele nicht - deshalb bleibt die CO2-Abgabe nötig.



Vernehmlassung
Revision Mietrecht

 

2. 12. 2005

Für ein mieterfreundliches Indexmodell

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz  begrüsst es, dass der Bundesrat Vorschläge für eine Mietrechtsrevision in die Vernehmlassung schickt. Die vorgesehene Indexmiete könnte die preistreibende Wirkung des heutigen Mietrechts dämpfen. Grosse Fragezeichen setzt der Verband hinter das dualistische System.



Leerwohnungszählung 2005

26. 9. 2005

MV fordert Revitalisierung der Wohnbauförderung

Mit der vom Bundesamt für Statistik bekantgegebenen Leewohnungsziffer von 0,99% herrscht nach wie vor Wohnungsnot. Steigende Angebotspreise sind die Folge. Damit vor allem auch Personen mit kleinen Einkommen Wohnungen finden und bezahlen  können, muss die Wohnbauförderung unbedingt wieder angekurbelt werden.



Lärmschutz

10.8.2005

MV unterstützt verschärfte Schallschutzbestimmungen

Viele Mieterinnen und Mieter leiden unter Lärm. Deshalb unterstützt der Schweizerische Mieterinnen und Mieterverband alle Massnahmen, welche zu einer Reduktion des Lärms führen – und sagt ja zur geänderten Lärmschutzverordnung. 



Hypothekargeschäft

16.6.2005

Kundenjagd auf Kosten der MieterInnen

Die variablen Hypothekarzinsen sinken – aber nicht so stark, wie sie könnten. Grund dafür ist die massive Verschiebung innerhalb der Struktur der Hypothekaranlagen. Diese Verschiebung ist die Folge der Kundenjagd mit „Lockvogelangeboten“ der Banken. Diese Tiefzinsangebote (meist Festhypotheken) gehen unter anderem zu Lasten des variablen Hypothekarzinssatzes. Erhebliche Konsequenzen wird dies beim Ablauf der festen Laufdauer auf die Hypothekarzinsen haben. Der MieterInnenverband fordert deshalb eine rasche Abkoppelung der Mietzinse vom Hypozinssatz. 



Hypothekarzinssenkung

3.6.2005

Hypozinsen auf 2.75% senken

Die vom Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverband seit längerem beobachtete Ausweitung der Zinsmarge im Hypothekargeschäft ruft nach einer Senkung der variablen Hypothekarzinsen.



Wohnbauförderung

4.5.2005

Ohne Wohnbauförderung steigen die Mieten noch stärker an.

Die Sparfraktion hat ein neues Ziel auserkoren: Die Wohnbauförderung soll abgeschafft werden. Begründung: Der Markt sorge von alleine für genügend Wohnungen. Das Argument ist falsch und wird die Schweiz in einigen Jahren teuer zu stehen kommen. Deshalb fordert der MV eine Aufhebung der Sistierung der Wohnbauförderungskredite.



CO2-Abgabe

Stellungnahme zum Vernehmlassungsverfahren

20.1.2005

MV spricht sich für CO2-Abgabe aus

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz unterstützt in der Vernehmlassung die Einführung einer CO2-Abgabe, da sie einen Anreiz zum Energiesparen für Mieterinnen und Mieter schafft – allerdings nicht für alle.



Steuern

17.12.2004

Weg mit der steuerlichen Benachteiligung der Mieterinnen und Mieter

Die Mieterinnen und Mieter sollen bei gleichem Einkommen und Vermögen sowie bei gleicher familiärer Situation gleich viel Steuern bezahlen wie Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer. Um die stossende steuerliche Ungleichbehandlung der Mieterinnen und Mieter gegen über den Wohneigentümern aufzuheben, fordern die Delegierten des Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverbands an ihrer Konferenz vom 27. November in Zürich den vollständigen Systemwechsel bei der Besteuerung des Wohneigentums und lehnen die Einführung des Bausparens durch die Kantone ab.



Vorkaufsrecht

17.3.2004

MV fordert Vorkaufsrecht für Mieterinnen und Mieter

Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband fordert ein gesetzliches Vorkaufsrecht für Mieterinnen und Mieter, wie es bereits Deutschland, Italien und Frankreich kennen. Das Kaufrecht ist eine wirksame Massnahme sowohl zur Verbesserung der Rechte der Wohnungsmieterinnen und –mieter als auch zur Erhöhung der Eigentumsquote. Das Kaufrecht ist - im Gegensatz zu den einseitigen und für die Eigentumsförderung weitgehend wirkungslosen Steuergeschenken des Steuerpakets – ein griffiges Instrument zur breiteren Streuung von Wohneigentum.